Zwölf Prozent der Bevölkerung leiden unter Migräne, wobei Frauen drei- bis viermal häufiger betroffen sind. Die Ursachen für Migräneanfälle sind weitgehend unbekannt, allerdings gibt es Hinweise auf eine Vielzahl von möglichen Auslösern wie Stress, unregelmäßiger Schlaf, Ernährung, Hormone, Wetter etc.
Der eigentliche Schmerz entsteht durch die Erweiterung bestimmter Blutgefäße, allen voran der Schläfenarterie (arteriae temporales superficiales), die das Gehirn versorgen. Hier setzt MIGRACALM® an, ein Kopfband, das kontrollierten Druck auf die Schläfengegend ausübt. Dadurch wird der Schmerz beträchtlich gelindert, da der Druck der Erweiterung der Arterien entgegenwirkt. MIGRACALM® bietet als erstes Produkt am österreichischen Markt die Möglichkeit, zusätzlich zu der vom Arzt verschriebenen medikamentösen Behandlung auf nichtpharmakologische Weise eine Linderung bei Migräne zu erzielen.
Eine in der Influenza- und Parkinsonbehandlung eingesetzte Substanz - Amatadin - könnte eine neue Behandlungsoption bei Spielsucht darstellen, berichteten Forscher/-innen der Universität G. d'Annunzio in Chieti, Italien, beim 23. Meeting der Europäischen Neurologengesellschaft (ENS) in ...
Erworbene Hirnschädigungen, die infolge etwa von Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Sauerstoffmangel oder gutartigem Hirntumor auftreten, beeinträchtigen Patienten/-innen im Alltag oft schwer: Lähmungen, Spasmen oder Gleichgewichtsstörungen können genauso resultieren wie Störungen der Sprache ...
Dr. Tim Lobstein, Policy Director der "International Obesity Task Force" und ehemaliger Direktor der "UK Food Commission" und "UK Food Information Trust" plädierte in seinem Referat am 4. Internationalen EUFEP-Kongress in Krems für restriktive Maßnahmen gegen ungesunde Nahrungsmittel und gege ...
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