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  • Aggressionen in Kindheit durch Umwelt beeinflusst

  • Forscher untersuchen proaktives und reaktives Verhalten bei Zwillingen.

  • 31.12.2017
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  • Aggressives Verhalten verringert sich bei den meisten Kindern, wenn sie älter werden. Eine Zunahme oder Abnahme der Aggression zwischen dem sechsten und zwölften Lebensjahr ist dabei durch verschiedene Umweltfaktoren beeinflusst und nicht ausschließlich genetisch vorbestimmt. Zu diesem Schluss kommt Stéphane Paquin von der Université de Montréal. Er und sein Team haben bei 555 Zwillingspaaren proaktives und reaktives aggressives Verhalten untersucht. Ergebnis: Im Alter von sechs Jahren verfügen beide Arten der Aggression großteils über die gleichen genetischen Faktoren.

  • Alter entscheidend

  • Laut Paquin wird zu oft vergessen, dass Aggression ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Entwicklung von Kindern ist. "Menschen zeigen zwischen zwei und vier Jahren die meiste Aggression gegenüber ihren Gleichaltrigen." Werden Kinder älter, lernen sie mit ihren Gefühlen umzugehen, mit anderen zu kommunizieren und Konflikte zu händeln. Sie lernen, ihr proaktives und reaktives aggressives Verhalten zu lenken", resümiert Paquin.

    Bei proaktiver Aggression geht es um physisches oder verbales Verhalten, das darauf abzielt zu dominieren oder einen persönlichen Vorteil auf Kosten anderer zu erlangen. Bei reaktiver Aggression handelt es sich um die Reaktion auf eine wahrgenommene Bedrohung. Manche Kinder weisen nur reaktive Aggression auf. Allgemein hängen diese beiden Verhaltensweisen jedoch eng zusammen.

  • 223 Paare untersucht mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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