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  • Stress: Neuer Ansatz zur Therapie von Krankheiten

  • Rezeptor CRF1 spielt laut US-Wissenschaftlern eine entscheidende Rolle.

  • 14.01.2018
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  • Eine Studie der Michigan State University liefert neue Einblicke, wie bestimmte Arten von Stress mit Immunzellen interagieren und regulieren können, wie diese Zellen auf Allergene reagieren und letztlich zu körperlichen Symptomen und Krankheit führen. Der Stressrezeptor CRF1 kann Signale an bestimmte Immunzellen, die Mastzellen, senden und kontrollieren, wie sie den Körper verteidigen.

  • Mastzellen werden angeregt

  • Laut Forschungsleiter Adam Moeser werden Mastzellen als Reaktion auf stressreiche Situationen sehr stark aktiviert. "Wenn das passiert, weist CRF1 diese Zellen an, chemische Substanzen freizusetzen, die zu Entzündungen und allergischen Erkrankungen wie Reizdarmsyndrom, Asthma, lebensbedrohliche Lebensmittelerkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie Lupus führen können."

    Histamin ist dafür bekannt, dass es dem Körper dabei hilft, Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben oder das Protein eines bestimmten Lebensmittels wie Erdnüssen oder Schalentieren zu beseitigen. Es verursacht eine allergische Reaktion und hilft bei einer normalen Reaktion, das Allergen aus dem Körper zu entfernen. Leidet ein Patient unter einer schweren Allergie oder hat viel Stress, kann die gleiche Reaktion verstärkt werden. Die Folge sind schwerere Symptome, die von Atemproblemen über einen anaphylaktischen Schock bis hin zum Tod reichen können.

  • Histamin-Versuche bei Mäusen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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