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  • Individuelle Therapie bei Blasenschwäche erfolgreich

  • In Österreich leidet knapp eine Million Menschen unter Kontinenzproblemen.

  • 14.06.2012
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  • Trotz der hohen Zahl an Betroffenen ist Blasenschwäche nach wie vor ein Tabuthema. Unbehandelt hat die Krankheit oft schwerwiegende Folgen: Da viele Angehörige mit der Pflege der Betroffenen überfordert sind, ist sie die häufigste Ursache zur Einweisung alter Menschen in ein Pflegeheim. Mit einer entsprechenden Therapie kann Blasenschwäche jedoch in vielen Fällen geheilt oder zumindest eine Verbesserung der Symptome erreicht werden. Die Betroffenen über Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären, ist das Ziel der Welt-Kontinenz-Woche, die von 18. - 24. Juni 2012 stattfindet.

    Blasenschwäche hat in den meisten Fällen große Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen. Viele schämen sich für ihr Leiden, haben Angst vor Harnverlust in der Öffentlichkeit und ziehen sich nach und nach aus dem sozialen Leben zurück. Oft fühlen sich pflegende Angehörige bei der Betreuung von Menschen mit starker Blasenschwäche überfordert, und die Betroffenen selbst wollen nicht zur Last fallen - die Einweisung in ein Pflegeheim ist die Folge. "Die Krankheit wird häufig selbst bei einem Arztbesuch verschwiegen. Zudem wissen viele Betroffene nicht, dass Inkontinenz in den meisten Fällen geheilt oder zumindest eine Verbesserung der Symptome erreicht werden kann. Je früher ein Arzt konsultiert und mit einer entsprechenden Therapie begonnen wird, desto größer sind die Erfolge", so OA Dr. Mons Fischer, Vorsitzender der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich.

  • Formen und Ursachen der Harninkontinenz

  • Inkontinenz ist kein Symptom, sondern eine Erkrankung, die durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden kann. Man unterscheidet hauptsächlich die Belastungsinkontinenz und die Dranginkontinenz. Entgegen der landläufigen Meinung sind nicht nur ältere Frauen betroffen. Auch ca. jede vierte Frau zwischen 25 und 29 Jahren leidet an einer sogenannten Belastungsinkontinenz. Bei dieser Form der Inkontinenz schließt die Blase nicht mehr richtig, und die Betroffenen verlieren Urin, wenn der Druck beim Niesen, Husten oder Lachen plötzlich ansteigt. Ursache dafür ist eine Schwäche des Schließmuskels und der Beckenbodenmuskulatur, z. B. durch mehrfache Geburten, hormonelle Veränderungen oder schwaches Bindegewebe.
    Die Ursache der zweiten Form der Inkontinenz, der Dranginkontinenz, liegt in einer erhöhten Aktivität des Blasenmuskels, man spricht von der sogenannten "Überaktiven Blase" (ÜAB). Schon kleine Urinmengen in der Blase können zu plötzlich einsetzendem, nicht unterdrückbarem Harndrang führen. Ungewollter Urinverlust kann die Folge sein. Zugrunde liegen können verschiedene Reizzustände der Blase, bedingt z.B. durch Harnwegsinfekte, Hormonmangel oder selten auch Tumore der Blase. Häufigste Ursachen sind degenerative Veränderungen in der Blase selbst, oder im Kontrollorgan, dem Gehirn. Daher nehmen diese Symptome mit dem Alter zu. Bei einem Viertel der Erkrankten liegt eine Mischform vor.

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  • Quelle: Johnson & Johnson

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