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  • Zeit- und Geldmangel senken sexuelle Zufriedenheit

  • Besonders Spanier und Italiener leiden unter der schlechten wirtschaftlichen Lage ihrer Länder.

  • 05.07.2012
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  • Die Möglichkeiten der Europäer, während einer durchschnittlichen Woche Sex zu haben, sind beschränkt. Weniger als zweimal die Woche schaffen sie es, sich auf ein gemeinsames Schäferstündchen einzulassen, wobei dieses im Durchschnitt 20 Minuten andauert. Das zeigen die Ergebnisse des von Pfizer initiierten "European Sexual Satisfaction Survey" (ESSS). Als die zwei größten Barrieren für mehr Sex werden Stress und Müdigkeit angegeben. Deutlich beeinflusst zeigt sich die Zufriedenheit mit dem Sexualleben in ökonomisch instabilen Ländern.

    Zweimal wöchentlicher Sex zu durchschnittlich je 20 Minuten - das ist nicht unbedingt viel Zeit, die den Europäern für intime Stunden zu zweit bleibt. Umso wichtiger ist es aber, dass diese Minuten bestmöglich genutzt werden! Im Zuge der European Sexual Satisfaction Survey (ESSS) wurden insgesamt 6.249 Männer und Frauen zur Zufriedenheit mit ihrem Sexualleben befragt. 90% von ihnen gaben an, dass eine gute Qualität des Geschlechtsverkehrs wichtig für sie sei. Dabei bezog sich ein Großteil auf die Qualität der Erektion - die Erektionshärte. Betrachtet man demgegenüber die Angaben zur tatsächlichen Zufriedenheit, scheint dieses Qualitätskriterium für viele der Befragten derzeit jedoch nicht ausreichend erfüllt zu werden. Denn fast zwei Drittel (64 %) der Befragten sagen, dass sie ihr Sexualleben gerne verbessern würden und beziehen sich auch hier häufig auf die erreichte Erektionshärte.

  • Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's uns allen schlecht

  • Besonders im Bett zu spüren bekommen die Befragten anscheinend auch die wirtschaftliche Stabilität bzw. Instabilität ihres Heimatlandes. Ein Drittel (34%) der Befragten in Spanien und 21% der Italiener sagen, dass die derzeitige Wirtschaftslage ihre sexuelle Lust oder die Möglichkeit auf ein zufriedenstellendes Sexualleben beeinflusst, verglichen mit nur 8% in Belgien und 9% in Deutschland. Müdigkeit, Stress und eine niedrige Libido halten sie am häufigsten von intimer Zweisamkeit ab.

  • Erektionshärte als entscheidendes Kriterium mehr (mehr...)

  • Erektile Dysfunktion - leider immer noch ein Tabuthema für viele Männer mehr (mehr...)

  • Quelle: Pfizer

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