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  • Fettsucht: Menschen essen viel zu viel

  • Sport ist wichtig, reicht aber einfach nicht aus.

  • 26.07.2012
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  • Die Vorstellung, dass Sport im Kampf gegen die Fettsucht wichtiger ist als die Ernährung, wird jetzt von Wissenschaftlern des Hunter College widerlegt. Eine Studie über Hazda, die auch heute noch als Jäger und Sammler leben, weist darauf hin, dass die Menge der benötigten Kalorien eine festgelegte menschliche Eigenschaft ist.

    Das legt nahe, dass Menschen der westlichen Welt eher durch übermäßiges Essen fettsüchtig werden als durch eine bewegungsarme Lebensweise. Laut BBC wird 2015 einer von zehn Menschen fettsüchtig sein. Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation betrifft das Thema Übergewicht zu diesem Zeitpunkt bereits einen von drei Menschen weltweit.

  • Nahrung versus Bewegung

  • Es wird allgemein angenommen, dass vor allem der Lebensstil der westlichen Welt für diese Fettsucht-Epidemie verantwortlich ist. Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle. Dazu gehören Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Zucker und Fett, große Portionen und ein Lebensstil mit wenig Bewegung, bei dem Autos und Maschinen den Großteil der körperlichen Arbeit abnehmen.

    Das relative Gleichgewicht zwischen zuviel Nahrung und mangelnder Bewegung wird immer wieder diskutiert. Einige Experten schätzen, dass der Kalorienbedarf des Menschen seit der industriellen Revolution drastisch gesunken ist und daher einen größeren Risikofaktor für Fettsucht darstellt als die Veränderung der Ernährung.

  • Urvolk unterscheidet sich nicht mehr (mehr...)

  • Einfach zu viel Essen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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