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  • Letzte Pollen der Saison: Blüte von Beifuß und Ragweed

  • Die Pollen sind äußerst aggressiv und können schwere Allergie-Symptome und Asthma auslösen.

  • 09.08.2012
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  • Keine Ruhe für Heuschnupfen-Geplagte: Die miteinander verwandten Pflanzen Beifuß und Ragweed haben bald Hochsaison. Ihre Pollen sind äußerst aggressiv und können schwere Allergie-Symptome und sehr oft auch Asthma auslösen. Laut Berechnungen des Österreichischen Pollenwarndienstes wird der heurige Beifußpollenflug vergleichbar mit dem im Vorjahr sein. Das von Allergikern besonders gefürchtete Unkraut Ragweed wird allerdings etwas stärker blühen.

    Mit der Blüte von Beifuß und Ragweed (auch bekannt unter Ambrosia oder Traubenkraut) nähert sich das Ende der heurigen Pollensaison. Soweit die gute Nachricht. Die schlechte: Die beiden miteinander verwandten Kräuter sind äußerst aggressive Allergie-Auslöser und rufen bei Allergikern Beschwerden wie Fließschnupfen, rote, juckende Augen, Niesreiz, Atemnot etc. und sehr häufig auch Asthma hervor. "Beide Pflanzen machen ihre Blühbereitschaft und -intensität nicht nur von der Temperatur, sondern auch von den Lichtstunden und der Regenmenge abhängig", erklärt Uwe E. Berger, MBA, Leiter des Österreichischen Pollenwarndienstes sowie der Forschungsgruppe Aerobiologie und Polleninformation an der Wiener HNO-Klinik die Voraussetzungen für die Stärke der Pollenbelastung. "Die Witterungsentwicklung der vergangenen Monate haben ein recht positives Klima sowohl für Beifuß als auch für Ragweed geschaffen.

  • Beifuß hat Mitte August Hochsaison

  • Die Blüte der allergologisch sehr bedeutsamen Wildkräuterart Beifuß steht unmittelbar vor der Tür. "Der Beifuß erreicht Mitte August seine Hauptblüte. Die Belastungen dauern aber kaum länger als bis Ende des Monats", so Berger. "Es ist in den Tieflagen des Ostens, aber auch entlang der großen Flusstäler (mit Ausnahme des Rheintals) und überall dort, wo verwahrloste Industrieflächen sind, mit einem starken Pollenflug zu rechnen." Bereits geringste Mengen können örtlich zu starken allergischen Beschwerden führen. "Der Schwellenwert für allergische Beschwerden liegt bei etwa 10-15 Pollen pro m3 Luft, sensible Patienten reagieren bereits ab 3 Pollen pro m3."

    "Etwa jeder zehnte Beifußpollen-Allergiker reagiert neben den Beschwerden aufgrund der Pollenallergie zusätzlich auch beim Verzehr von bestimmen Gewürzen wie z.B. Kümmel und Curry sowie Lebensmitteln wie v.a. Sellerie, Honig und auch Mango. Typische Symptome dieser Kreuzreaktion sind Kribbeln und Schwellungen von Zunge, Rachen oder Lippen, Übelkeit und Durchfall", warnt Univ.-Prof. Dr. Reinhart Jarisch vom Floridsdorfer Allergiezentrum in Wien. "Diese Unverträglichkeitsreaktionen sind sehr unangenehm und können in Einzelfällen auch massive Beschwerden mit sich bringen. Sie sollten deshalb beim Allergietest mit abgeklärt werden."

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  • Quelle: Österreichischer Pollenwarndienst

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