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  • Ärzte warnen vor Sportler-Magersucht

  • Leistungs-Hungern bringt Knochen und Hormone in Gefahr.

  • 16.08.2012
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  • Viele Sportler hungern, um für ästhetik-betonte Disziplinen wie Kunstturnen, rhythmische Sportgymnastik, Synchronschwimmen oder auch Ausdauersport ihren Körper auf Höchstleistungen zu trimmen. Die Taktik ist gefährlich, kann sie doch oft zur Entwicklung einer gravierenden Essstörung führen, die hier auch "Sportlermagersucht" oder "Anorexia athletica" genannt wird. Davor warnen Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in einer aktuellen Aussendung.

  • Osteoporose-Gefahr

  • "In manchen Sportarten weisen bis zu 80 Prozent der Top-Athleten eine Sportlermagersucht auf", sagt Birgit Friedmann-Bette, Sportmedizinerin am Uniklinikum Heidelberg. Dabei können neben einem Body-Mass-Index von unter 17,5 hormonelle Störungen beobachtet werden, die sich bei Sportlerinnen in Menstruationsstörungen bis hin zum Ausbleiben der Regelblutung äußern. Oft kommt es auch zu einer fortschreitenden Entkalkung der Knochen.

    Die Risikofaktoren zur Entstehung des Leidens sind unterschiedlich. Wie bei der Anorexia nerviosa spielen oft pubertätsbedingte Verunsicherungen gegenüber dem eigenen Körper eine Rolle, doch kommen auch vermeintliche Erwartungen von Außen und Leistungsdruck hinzu, sobald niedriges Gewicht Vorteile bringt. Übersehen wird dabei, dass der Hormonhaushalt durch das Hungern tiefe Störungen erleidet und die Knochendichte sinkt, was in Folge oft zu Osteoporose und häufigen Knochenbrüchen führt.

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  • Verbände in Pflicht nehmen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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