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  • Herbst-Gefahr für Hausstaubmilben-Allergiker

  • Milben sind die zweithäufigsten Verursacher von Allergien.

  • 25.10.2012
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  • Mit der Heizperiode startet auch die Hochsaison der Hausstaubmilben-Allergie. Morgendliche Niesattacken, tränende Augen, juckender Hautausschlag bis hin zu schwerer Atemnot begleiten viele Allergiker in der kalten Jahreszeit. Wer jedoch allergische Beschwerden rechtzeitig als solche erkennt und vom Facharzt behandeln lässt, kann sich entspannt auf Herbst und Winter freuen. Die Allergenvermeidung und die Gewöhnung des Immunsystems an die Allergie-Auslöser stehen dabei im Vordergrund. Wichtig für eine erfolgreiche Therapie ist die konsequente Umsetzung der Maßnahmen. Die Patientenorganisation IGAV liefert nützliche Tipps für den allergischen Alltag und informiert über die ausgezeichneten sowie inzwischen sehr patientenfreundlichen Möglichkeiten der Behandlung.

  • Milben: zweithäufigsten Verursacher von Allergien

  • Milben sind die zweithäufigsten Verursacher von Allergien. Sie lieben feucht-warmes Klima und vermehren sich emsig in der warmen Jahreszeit bis in den Oktober hinein. Wenn dann die Heizperiode beginnt und die Luftfeuchtigkeit abnimmt, sterben viele Tiere und landen in unserem Hausstaub. Die Heizung wirbelt den Staub auf, die Milbenallergene verbinden sich mit der Atemluft und gelangen so auf die Schleimhäute von Augen und Nase, auf die Haut und werden eingeatmet. Ein Gramm Hausstaub enthält bis zu 100.000 der kleinen achtbeinigen Spinnentierchen bzw. deren hoch-allergenen Kotbällchen. Allergiker leiden deshalb in der kalten Jahreszeit besonders stark.

    Heftige Niesattacken, eine verstopfte oder laufende Nase, juckende, tränende Augen, juckende Hautausschläge oder Atembeschwerden sind Folgen einer allergischen Reaktion. "Da Hausstaubmilben sich in unseren Betten am wohlsten fühlen, treten die Beschwerden typischerweise nachts oder morgens nach dem Aufwachen sowie beim Bettenmachen auf", erklärt Prim. Dr. Waltraud Emminger, ärztliche Leiterin des Allergie-Ambulatoriums Rennweg und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des gemeinnützigen Vereins IGAV - Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung.

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  • Quelle: IGAV

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