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  • Herzrhythmusstörungen sind Schlaganfall-Vorboten

  • An Vorhofflimmern erkrankte Frauen haben doppelt so hohes Sterberisiko als Männer.

  • 20.12.2012
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  • Zonta Golden Heart, die österreichweite Initiative für herzgesunde Frauen, weist das so genannte "Vorhofflimmern" als wesentliche Ursache von tödlichen Schlaganfällen bei Frauen aus. Obwohl von den 100.000 bis 120.000 an Vorhofflimmern erkrankten Personen in Österreich nur rund ein Viertel weiblich sind, ist das Sterberisiko bei betroffenen Frauen doppelt so hoch als bei Männern.

  • Todesrate bei Schlaganfällen

  • Die Gefahr, die von dieser Erkrankung ausgeht, beschreibt Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernd Eber von der Kardiologie des Klinikums Wels: "Vorhofflimmern ist verantwortlich für 15 Prozent aller Schlaganfälle, bei Über-80-Jährigen sogar für 23,5 Prozent. Umgekehrt verdoppelt vorhandenes Vorhofflimmern die Todesrate bei Schlaganfällen. Interessanterweise belegen Statistiken, dass Vorhofflimmern bei Frauen bezüglich Schlaganfall und Tödlichkeit wesentlich gefährlicher ist als bei Männern."

    Mit dem Alter steigt das Risiko, an Vorhofflimmern zu erkranken, deutlich. Während es bei Unter-60-Jährigen noch bei unter einem Prozent liegt, ist es in der Gruppe der 60- bis 80-Jährigen schon bei 4 Prozent, bei Über-80-Jährigen bei 10 Prozent.

  • Warnsignal unregelmäßiger Herzschlag mehr (mehr...)

  • Alkohol, Rauchen und Stress sind wesentliche Ursachen für Vorhofflimmern mehr (mehr...)

  • Quelle: Zonta Golden Heart

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