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  • Gift in Plastik macht Buben weiblicher

  • Weichmacher erneut unter Beschuss - Industrie weist Gefährlichkeit zurück.

  • 17.11.2009
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  • Chemische Substanzen in Plastik verändern das Gehirn von männlichen Säuglingen und macht sie weiblicher. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der University of Rochester im International Journal of Andrology. Konkret geht es um die Phthalate, die als Weichmacher in zahlreichen Kunststoffen verwendet werden. Seit einigen Jahren sind diese Substanzen in Kinderspielzeug in der EU verboten.

  • Studie

  • Phthalate sind gesundheitlich problematische Verbindungen, da sie im Verdacht stehen, wie Hormone - manche wie Östrogen - zu wirken. Das Team um Shanna Swan hat Urinproben von werdenden Müttern ab dem vierten Monat auf Phthalate untersucht. Die Mütter brachten 74 Buben und 71 Mädchen zur Welt. Das Forscherteam begleitete die Kinder bis ins Alter von vier bis sieben Jahren und interessierten sich für die bevorzugten Spielsachen der Kleinen.

  • DEHP und DBP verändert Spielverhalten mehr (mehr...)

  • Forschungsergebnisse irritierend mehr (mehr...)

  • Hormonaktive Substanzen immer noch unzureichend erforscht mehr (mehr...)

  • Plastikindustrie leugnet Gefährlichkeit mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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