go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Osteoporotische Wirbel-Körperfrakturen im Alter

  • Betrifft vor allem Patienten im höheren Lebensalter.

  • 14.03.2013
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Osteoporose ("Knochenschwund") betrifft vor allem Patienten im höheren Lebensalter. Durch die Abnahme der Knochendichte verliert der Knochen seine Belastbarkeit; häufige Brüche wie z.B. an der Wirbelsäule sind die Folge. Welche Möglichkeiten zur Behandlung osteoporotisch bedingter Wirbelkörperfrakturen zur Verfügung stehen, war Thema der DePuy Synthes Surgery Week 2013.

    Aufgrund der demografischen Entwicklung gibt es immer mehr ältere Menschen, die von osteoporotischen Frakturen betroffen sind. Gleichzeitig stellen diese Patienten höhere Ansprüche an die eigene Beweglichkeit, denn Mobilität im Alter bedeutet auch Selbständigkeit. "In unserem Krankenhaus beispielsweise hat sich der Anteil der über 80-Jährigen, die sich einer Wirbelsäulenoperation unterziehen, von 7% auf 14% erhöht", beschreibt Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Ogon, Leiter der III. Orthopädischen Abteilung am Orthopädischen Spital Speising.

  • Konservative Therapie: Standard bei einfachen Brüchen

  • Bei fortgeschrittener Osteoporose sind vor allem Brust- und Lendenwirbel gefährdet, weil hier ein großes Gewicht auf den Wirbelkörpern ruht. Osteoporotische Wirbelkörperfrakturen treten oft durch banale Stürze, zum Teil aber auch spontan auf. Durch die Fraktur bricht der Wirbelkörper ein, verliert an Höhe und drückt in weiterer Folge auf den Nerv. "Wirbelkörperbrüche können sehr schmerzhaft sein. Viele Patienten haben aber auch nur leichte Schmerzen oder verwechseln akute Symptome mit chronischen Rückenschmerzen, sodass wertvolle Wochen bis zur Therapie vergehen", erklärt Prim. Univ. Prof. Dr. Mehdi Mousavi, Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am SMZ Ost Donauspital. Gerade eine rasche Behandlung ist bei osteoporotisch bedingten Wirbelfrakturen jedoch wichtig - und auch nur innerhalb einer gewissen Zeit erfolgversprechend.

    Bei einfachen Brüchen wird meist eine konservative Therapie, bestehend aus Schmerztherapie, Ruhigstellung durch ein Stützkorsett sowie Physiotherapie, durchgeführt. "Kann man eine Operation und die damit verbunden Risiken vermeiden, ist das sicher von Vorteil. Allerdings dauert es mindestens zwei Monate, bis der Bruch ausheilt, und es besteht das Risiko, dass der Wirbel weiter zusammensinkt und sich ein Rundrücken bildet", erklärt Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Ogon die Vor- und Nachteile der konservativen Therapie. Eine Buckelbildung wiederum führt zu einer vermehrten Belastung angrenzender Wirbelkörper - mit dem Risiko weiterer Brüche.

  • Operative Eingriffe: Vertebroplastie und Kyphoplastie mehr (mehr...)

  • Prophylaxe als bestes Mittel gegen Osteoporose mehr (mehr...)

  • Quelle: Johnson & Johnson

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Osteoporose

    Bernd Kasper / pixelio.de
    ©Bernd Kasper / pixelio.de
    STADA
    ©STADA
    pixelio.de / Gerd Altmann
    ©pixelio.de / Gerd Altmann
    pixelio.de / Maren Beßler
    ©pixelio.de / Maren Beßler
    Johnson & Johnson
    ©Johnson & Johnson

    Osteoporose kein Hindernis für Zahnimplantate

    Neues Osteoporose-Medikament mit Kalzium und Vitamin D3

    Individuelle Therapie bei Blasenschwäche erfolgreich

    Hygiene: Postoperative Wundinfektionen ein Thema

    Johnson & Johnson feiert 125 Jahre

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Osteoporotische Wirbel-Körperfrakturen im Alter"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...