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  • Wird Herzinfarkt-Risiko vererbt

  • Die Stoffwechselstörung ist gut behandelbar, allerdings muss sie rechtzeitig erkannt werden.

  • 28.03.2013
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  • In Industrieländern ist durchschnittlich eine Person unter 500 von Familiärer Hypercholesterinämie, einer Fettstoffwechselstörung, die zu erhöhtem LDL-Cholesterinspiegel führt, betroffen. Die Stoffwechselstörung ist gut behandelbar, allerdings muss sie rechtzeitig erkannt werden.

  • Fettstoffwechselstörung

  • Familiäre Hypercholesterinämie (FH) bezeichnet eine Fettstoffwechselstörung, bei der das Blut Betroffener einen erhöhten Wert des schädlichen LDL-Cholesterins aufweist. Dieser Umstand zieht häufig Erkrankungen wie Atherosklerose und in weiterer Folge auch Herzinfarkt und Schlaganfall nach sich. Die FH zeigt sich in unterschiedlichen Ausprägungen und kann im Extremfall sogar zu Herzinfarkten im Kindesalter führen.

    "FH ist erblich bedingt. Leidet ein Elternteil an der Fettstoffwechselstörung, so liegt das Risiko, dass auch Nachkommen erkranken, bei rund 50 %", so Univ. Prof. Dr. Kurt Widhalm, Professor für Ernährungsmedizin, Kinderarzt und emeritierter Leiter der Abteilung für Ernährungsmedizin der Medizinischen Universität Wien. "Da die FH in den meisten Fällen mit Diät und cholesterinsenkenden Medikamenten gut behandelt werden kann, raten Europäische Guidelines zu Screeninguntersuchungen der Kinder von FH-PatientInnen bereits ab etwa dem zweiten Lebensjahr. Mit Hilfe eines einfachen Bluttests kann die Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, die Sicherung der Diagnose erfolgt heute durch einen Gentest", so Prof. Widhalm.

  • Therapie mit cholesterinsenkenden Medikamenten mehr (mehr...)

  • Quelle: MED-Reporter.at

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