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  • Synthetischer Impfstoff durch Teilchenbeschleuniger

  • Revolutionärer Durchbruch bei atomarer Untersuchung von Viren.

  • 04.04.2013
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  • Britische Wissenschaftler haben ein neues Verfahren zur Herstellung eines vollständig synthetischen Impfstoffes entwickelt, der nicht auf infektiösen Viren beruht. Das bedeutet, dass dieser Impfstoff viel sicherer ist als andere. Zusätzlich wurde der Prototyp eines Impfstoffes gegen die Tierseuche Maul- und Klauenseuche entwickelt, den die Forscher für mehr Stabilität verändert haben. An dem Projekt waren Forscher der University of Oxford, der University of Reading, des Pirbright Institute und der Diamond Light Source beteiligt.

  • Maul- und Klauenseuche im Fokus

  • Mehr Sicherheit beim neuen Impfstoff bedeutet, dass er eine Zeitlang außerhalb des Kühlschranks gelagert werden kann, bevor er wieder in die Kühlkette gebracht werden muss. Damit ist eines der Hauptprobleme der Verabreichung von Impfstoffen in der Dritten Welt gelöst. Bei der Diamond Light Source handelt es sich um einen Teilchenbeschleuniger, der geladene Teilchen fast mit Lichtgeschwindigkeit durch einen riesigen magnetischen Ring schickt.

    Die als "Synchrotrone" bezeichneten Teilchenbeschleuniger wurden bisher im atomaren Bereich für die Analyse von Viren eingesetzt. Die Technologie hat sich jetzt soweit entwickelt, dass sie auch für die Herstellung eines stabilen synthetischen Impfstoffes eingesetzt werden kann. "Was wir erreicht haben, ist nahe am heiligen Gral der Impfstoffe gegen Maul- und Klauenseuche", betonte Dave Stuart, Life Sciences Director bei Diamond und Professor an der University of Oxford.

    Dem Experten nach gibt es keine Möglichkeit, dass sich die leere Hülle des Virus in eine infektiöse Form verwandelt. "Diese Studie wird große und anhaltende Auswirkungen auf die Entwicklung von Impfstoffen haben. Die Technologie sollte auch auf andere Viren der gleichen Familie wie Polio und Mund-Hand-Fuß-Krankheit anwendbar sein. Letzteres Virus ist derzeit ist Südostasien endemisch", so Stuart. Diese Gefahren für die menschliche Gesundheit gehören zu den sogenannten Picornaviren.

  • Analyse der Proteinhüllen wichtig mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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