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  • Solarien trotz Hautkrebs-Risiko beliebt

  • Jugendliche betroffen - Weltweite Aufklärung über Gefahren notwendig.

  • 09.05.2013
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  • Obwohl Forscher seit Jahren versuchen, über die Risiken von Solarien aufzuklären, erfordert es ein koordiniertes Vorgehen gegen den Einsatz von Solarien. "Hautkrebs verursacht mehr Todesfälle als jeder andere Hautkrebs, in den USA sind es 9.000 Todesfälle pro Jahr", sagt Meg Watson vom Krebspräventionszentrum in Atlanta. Solarien seien ein Risikofaktor für Hautkrebs. Die Solariumnutzer sind überwiegend junge Frauen: In den USA bräunen sich ein Drittel der Frauen zwischen 18 und 21 Jahren über 27 Mal im Jahr.

  • 3.500 belegte Krebsfälle

  • In Deutschland sind die typischen "Viel-Nutzer" von Solarien vor allem Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sven Schneider vom Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg hat zum Nutzerverhalten von Solariengängern die sogenannte "Sun Study" verfasst. Was die Forscher schockierte: Auch Minderjährige gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten Sonnenbänke genutzt zu haben. Dabei sind die Betreiber in Deutschland verpflichtet, Jugendlichen den Zugang zu Solarien zu verbieten.

    Die Experten wissen schon mindestens seit 2009, dass regelmäßige Solariengänge zu Hautkrebs führen können. Von jährlich knapp 64.000 neuen Melanom-Fällen in 18 westeuropäischen Ländern konnten etwa 3.500 nachweislich auf den Gebrauch von Sonnenbänken zurückgeführt werden. "In den 1980er-Jahren ist ein Trend hochgekommen, dessen Hype noch nicht zu Ende ist - dabei sind Solarien von der WHO 2009 als krebserregend eingestuft worden", sagt Rüdiger Greinert, Leiter des Labors für Zellbiologie am Dermatologischen Zentrum Buxtehude sowie Generealsekretär von Euroskin.

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  • Quelle: pressetext.com - Marke: Haut

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