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  • Mediziner fordern Maßnahmen gegen Alkoholkrankheit

  • Verein - Alkohol ohne Schatten - sieht Politik in der Pflicht.

  • 16.05.2013
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  • In Österreich gelten 340.000 Personen als alkoholkrank und weitere 760.000 konsumieren regelmäßig gesundheitsgefährdende Mengen an Alkohol. Der Verein "Alkohol ohne Schatten" will dagegen ankämpfen und fordert mehr Maßnahmen, um Prävention, Versorgung und Therapie entscheidend verbessern zu können. "Alkoholkrankheit geht mit einer massiven Schädigung des Körpers einher. Wir wollen Menschen dabei unterstützen, einen genussvollen, nicht selbstschädigenden Umgang mit Alkohol zu erlernen", sagt Michael Musalek, Ärztlicher Leiter am Anton Proksch Institut.

  • Geld sinnvoll ausgeben

  • Jährlich sterben in Österreich 8.000 Menschen an den Folgeschäden von Alkohol - und das, obwohl es sich dabei um eine sehr gut behandelbare Krankheit handelt, wie Musalek betont. Der Verein fordert unter anderem Ausbildungsprogramme für Schulärzte und landesweite Aufklärungsinitiativen. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt. Das Geld für Prävention und Betreuung sei vorhanden, erklärt Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer.

    "Die meisten Krankenkassen schreiben inzwischen Gewinne. Das für unser Versorgungssystem notwendige Geld wird also eingespart statt es sinnvoll auszugeben." Steinhart wünscht sich, dass ein substanzieller Teil der eingetriebenen Alkoholsteuer zweckgebunden wird und in die Prävention und Behandlung fließt. Selbiges gilt für die fünf-prozentige Werbeabgabe, die auf Alkohol entfällt. Es wäre ein renditehaftes Investment, da die Folgekosten sinken würden.

  • Immer mehr Kinder betroffen mehr (mehr...)

  • Quelle: Alkohol ohne Schatten

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