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  • Insektengift-Allergie braucht Behandlung

  • Durchschnittliche Bienen- und Wespensaison erwartet.

  • 06.06.2013
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  • Nach dem langen Winter erwarten Experten dieses Jahr eine durchschnittliche Insektensaison. Allergiker sollten sich gut schützen, denn für sie kann bereits ein einziger Stich zur Lebensgefahr werden. Dennoch wird die Insektengift-Allergie sowohl von betroffenen Patienten als auch von vielen Ärzten immer noch unterschätzt. Übermäßige Reaktionen nach einem Stich sollten unbedingt allergologisch abgeklärt und mittels spezifischer Immuntherapie (SIT) behandelt werden. Ein zusätzliches Plus an Sicherheit bietet der innovative Adrenalin-Autoinjektor Jext®. Der Wirkstoff Adrenalin kommt in der potenziell lebensbedrohlichen Notfallsituation zum Einsatz.

  • Diesjähriger Winter für die Entwicklung der Insekten ungünstig

  • Die Bienen bzw. ihr Fehlen sind ein viel diskutiertes Thema. "Der heurige Winter war sehr lang und für die Entwicklung der Insekten ungünstig", erklärt der Zoologe Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim von der Universität Graz. "Der durchschnittlich guten Überwinterung von Bienenvölkern folgt nun ein später, langsamer Populationsaufbau." Auch Wespen beginnen heuer einige Wochen später mit der Koloniegründung und haben damit eine geringere Anzahl an Nachkommen. "Sollten Streuobstwiesen heuer schlecht von Bienen bestäubt werden können, wird es dazu im Spätsommer auch kein übermäßig reichliches Angebot an Fallobst für die Wespen geben. Das Wespenjahr wird dann insgesamt ein eher durchschnittliches sein." Trotzdem warnt der Zoologe: "Wie immer sollten Gebieten mit hoher Wespendichte gemieden werden. Bienen in Mitteleuropa sind außerhalb ihres Stockareales selten aggressiv und stechen nur, wenn sie unmittelbar bedroht werden."

  • Kleiner Stich mit schweren Folgen mehr (mehr...)

  • Unterschätzte Gefahr mehr (mehr...)

  • Innovativer Adrenalin-Autoinjektor für mehr Sicherheit mehr (mehr...)

  • Quelle: ALK-Abello

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