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  • Spitalsärzte weiter hoher Belastung ausgesetzt

  • Massive Arbeitsverdichtung erfordert Lösungsansätze.

  • 27.06.2013
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  • ©pixelio.de / Michael Bührke
    pixelio.de / Michael Bührke

    Die Arbeitsbedingungen in Österreichs Spitälern lassen nach wie vor zu wünschen übrig. Vor allem die Belastungen und der damit einhergehende Arbeitsdruck sind in den vergangenen Jahren neuerlich gewachsen, und auch die Arbeitszeit ist, obwohl leicht rückläufig, noch immer viel zu hoch. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES), die im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt wurde.

  • Erste Veränderungen messbar

  • Für ÖÄK-Vizepräsident und Kurienobmann Harald Mayer belegt die Umfrage unter 2.000 Spitalsärztinnen und -ärzten erneut, dass in den Spitälern noch Vieles verbessert werden muss. Gleichzeitig seien erste Veränderungen messbar, erklärte Mayer: "Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit ist im Vergleich zu den Vorjahren leicht zurückgegangen und liegt derzeit inklusive Nachtdiensten bei 54 Stunden. 2006 haben die Spitalsärztinnen und -ärzte noch 59 Stunden pro Woche gearbeitet." Der Rückgang sei zwar nicht übermäßig, "aber es bewegt sich etwas", so Mayer. Die Diskrepanz zwischen den tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden und der gewünschten Arbeitszeit sei jedoch nach wie vor eklatant. Auch Nachtdienste stellten weiterhin eine enorme Belastung dar - vor allem für Turnusärzte, die mit bis zu 5,9 Nachtdiensten monatlich zum Handkuss kommen. Breite Unterstützung gebe es für die Forderung der Bundeskurie, die maximal zulässige durchgehende Dienstdauer auf 25 Stunden zu begrenzen: "76 Prozent der Befragten befürworten dieses Vorhaben. Das ist ein Faktum, das die Politik nicht mehr ignorieren kann", sagte Mayer.

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  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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    Henrik G. Vogel / pixelio.de
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