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  • Diabetes: Anzahl der Todesfälle sinkt

  • Bessere Behandlung und frühere Diagnose entscheidend.

  • 27.06.2013
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  • Das zusätzliche Sterberisiko von Diabetikern ist seit Mitte der 1990er-Jahre stark gefallen, wie eine Studie der Göteborgs Universitet festgestellt hat. 2009 war das Sterberisiko nur noch 1,5 Mal, 1996 war es noch doppelt so hoch. Die in Diabetologia veröffentlichte Analyse kommt zu dem Schluss, dass dafür Verbesserungen in der Behandlung und eine frühere Diagnose verantwortlich sind. Für die Erhebung wurden die Daten von Millionen kanadischer und britischer Patienten ausgewertet.

  • Besserung in allen Altersgruppen

  • Laut Diabetes UK sterben immer noch Tausende Patienten jedes Jahr einen zu frühen Tod. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist die Anzahl der Menschen, bei denen in Großbritannien Diabetes diagnostiziert wurde, von weniger als 1,5 Mio. auf drei Mio. gestiegen. Die Krankheit und ihre häufigen Komplikationen wie Herzerkrankungen, Schlaganfall und Nierenversagen sind auch für das NHS eine große Herausforderung.

    Die aktuelle Studie verweist jedoch auf einen Fortschritt bei der Senkung der Sterbezahlen. Sie beruht auf der Auswertung von Bevölkerungsdatenbanken in Ontario und Großbritannien für den Zeitraum 1996 bis 2009. Die Wissenschaftler verglichen die Sterbezahlen bei Diabetikern mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes mit Personen ohne diese Erkrankung.

    Beim britischen Sample, das mehr als drei Mio. Menschen umfasst, lag das zusätzliche Sterberisiko 1996 bei 114 Prozent. 2009 war es auf 65 Prozent gefallen. Beim Sample aus Ontario mit rund zehn Mio. Patienten, fiel es von 90 auf 51 Prozent. Diese Veränderung konnte bei allen Altersgruppen sowie bei Frauen und Männern festgestellt werden.

  • Forscher geben keine Entwarnung mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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