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  • Nichtraucherschutz ist ungenügend

  • Ärztekammer fordert striktes Rauchverbot - jährlich 3.600 Lungenkrebstote.

  • 29.08.2013
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  • Im Zuge der aktuellen Debatte um das Nichtrauchergesetz weist die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) neuerlich darauf hin, dass Nichtraucher in Österreich nur ungenügend geschützt werden. Es sei nicht nachvollziehbar, warum sich wesentlich schärfere Gesetze in anderen Ländern durchsetzen ließen, in Österreich aber nicht. "Die jetzige Situation ist absolut unbefriedigend", betonte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger am Samstag in einer Aussendung. Jährlich würden mehr als 3.600 Österreicher an Lungenkrebs sterben, gleichzeitig sei die Zahl der Neuerkrankungen stetig im Steigen begriffen.

  • Bei der Jugend ansetzen

  • "Wir müssen bereits bei der Jugend ansetzen. Wenn 29 Prozent der über 15-jährigen Mädchen und 25 Prozent der gleichaltrigen Burschen regelmäßig zum Glimmstängel greifen, dann sollten alle Alarmglocken schrillen", ergänzte der Obmann der Fachgruppe Lungenkrankheiten in der ÖÄK, Heinz Stolz. Österreich halte hier seit Jahren einen traurigen Rekord und liege an der Spitze der EU-Staaten. Stolz: "In Ländern mit absolutem Rauchverbot ist der Anteil rauchender Jugendlicher deutlich niedriger als hier zu Lande; in Irland etwa rauchen 14 Prozent der Mädchen und 12 Prozent der Burschen."

    Alarmierend sei auch das immer niedrigere Einstiegsalter junger Raucher, das derzeit bei etwa elf Jahren liege. Mehr Aufklärung und Prävention, aber auch vorbildhaftes Verhalten seitens der Erwachsenen seien ein erster Schritt, um hier gegenzusteuern. Weiters sei langfristig ein flächendeckendes Rauchverbot im öffentlichen Raum notwendig. Getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher seien jedenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss. "Wir wissen, dass die Feinstaubbelastung auch in abgetrennten Nichtraucherbereichen sehr hoch ist. Gesundheitsschutz sieht anders aus", erklärte Stolz abschließend.

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer

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