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  • Gentherapie kann Spenderherz stabilisieren

  • Blockierung krankhafter Änderungen am transplantierten Organ als Ziel.

  • 13.09.2013
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  • Forscher des Herzzentrums am Universitätsklinikum Heidelberg erforschen die Möglichkeiten der Gentherapie, um krankhafte Veränderungen am transplantierten Herzen zu blockieren. Sie entwickeln Methoden, um der chronischen Abstoßung bei Spenderherzen auf molekularer Ebene gegenzusteuern. "Abstoßungsreaktionen sind sehr häufig bei transplantierten Herzen - um die Abstoßung zu verhindern, bekommen die Patienten Medikamente", so Anette Tuffs vom Uniklinikum Heidelberg.

  • Suche nach Therapien

  • Die Methoden der Mediziner beruhen auf der Gentherapie. Künstlich erzeugte Stückchen Erbinformation sollen in die Zellen der Blutgefäßwände des Herzens eingebracht werden. Die neuen DNS-Stücke sollen die Zellen in der Folge gezielt umprogrammieren, so dass schädliche Umbauprozesse in den Herzgefäßen verhindert werden. Zunächst wird die Methode in Tierversuchen erprobt.

    "Bisher stehen keine Therapien zur Verfügung, um die chronische Abstoßung zu stoppen; Gefäßstützen oder Bypässe eignen sich nur in Einzelfällen", sagt Klaus Kallenbach, Arbeitsgruppenleiter an der Universitätsklinik für Herzchirurgie Heidelberg. Wegen des Mangels an Spenderorganen haben die Patienten auch nur sehr geringe Chancen, ein neues Herz zu erhalten. "Wir brauchen daher dringend neue Therapieansätze", sagt der Herzchirurg.

  • Funktionszeit verlängern mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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