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  • Musik der Kindheit prägt massiv

  • Lieder aus der Generation der Eltern sind häufig mit Emotionen behaftet.

  • 13.09.2013
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  • Junge Erwachsene zeigen die meisten Gefühle bei Musik, die sie als Kinder bei ihren Eltern gehört haben. Das haben Psychologen der Cornell University in einem Experiment ermittelt. "Musikstücke sind mit den Emotionen zusammen abgespeichert, die bei ihrem Anhören vorhanden waren", sagt Andreas C. Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie.

  • Mit Situationen abgespeichert

  • Die Emotionen selbst werden dabei nicht unbedingt von der Musik ausgelöst, sondern die Musik wird im Zusammenhang mit der Situation abgespeichert. "Außerdem werden episodische Erinnerungen, also Erinnerungen biografischer Ereignisse, auch durchaus mit Musikstücken verknüpft", sagt Lehmann.

    Diesen Effekt gibt es etwa bei Paaren, die ein bestimmtes Lied mit einem Ereignis in ihrer Beziehung verknüpfen. "Wir präferieren Musik unserer Jugend sowie - neuerdings gezeigt - aus der Jugend unserer Eltern. Denn diese Musik haben wir in der Kindheit gehört, da die Eltern diese Musik besonders mochten", so Lehmann und verweist auf die Studie der Cornell University unter der Leitung von Carol Lynne Krumhansl.

  • 62 junge Erwachsene analysiert mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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