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  • Beinprothese mit Gedankensteuerung vorgestellt

  • Zielgerichteter Muskeltransfer erstmals bei einem Patienten eingesetzt.

  • 26.09.2013
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  • Ein Mann, dem der Unterschenkel fehlt, kann eine Prothese nur durch seine Gedanken steuern. Wissenschaftler des Rehabilitation Institute of Chicago konnten während der Amputation nicht genutzte Nerven erhalten und sie in den Oberschenkel umleiten, wo sie für die Kommunikation mit dem Roboterbein eingesetzt werden.



    Der Mann kann jetzt problemlos auf einer ebenen Fläche gehen, Stufen steigen und sogar mit einem Fußball spielen.

  • Nervenäste weiter eralten

  • Während einer normalen Amputation von Gliedmaßen werden die Hauptnerven durchtrennt und verlieren ihre Funktion. 2006 erkannte das Team um Todd Kuiken, dass ein Teil ihrer Funktionen durch die sorgfältige Umleitung in einen anderen Teil des Körpers erhalten werden konnte. Die umgeleiteten Nervensignale wurden später eingesetzt, um ein Roboterbein zu kontrollieren. Der Betroffene kann die Prothese dann mit den gleichen Nerven steuern, mit denen sie auch ursprünglich dieses Körperteil kontrolliert haben.

    Die Forscher setzten den gezielten Muskeltransfer, die sogenannte "Targeted Muscle Reinnervation" zuerst bei Patienten ein, denen ein Arm amputiert worden war. Jetzt wurde dieses Verfahren erstmals bei einem Mann mit einer Beinamputation angewendet. In einem ersten Schritt wurden die beiden Hauptäste des Ischiasnervs mit den Muskeln oberhalb der amputierten Stelle verbunden. Ein Ast kontrolliert die Wade und einige der Fußmuskeln, die anderen sind für den Muskel der Außenseite des Beins und weitere Fußmuskeln zuständig.

  • Ischiasnerv besonders wichtig mehr (mehr...)

  • Gleitende Übergänge in Bewegungen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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