go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • 500.000 Österreicher laufen Gefahr zu erblinden

  • Rechtzeitige Diagnose vor allem bei Zuckerkranken unausweichlich.

  • 26.09.2013
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Im Vorfeld des 4. Wiener Augentages am 4. Oktober 2013 haben Mediziner über Früherkennung, Behandlungsmöglichkeiten und Erscheinungsbilder von Augenerkrankungen informiert. Das Event Anfang kommender Woche setzt auf den regen Austausch zwischen 150 Augenärzten, Internisten und Pädiatern. Das Fazit: Viele Augenerkrankungen könnten durch frühzeitige Diagnose abgemildert und Erblindungen verhindert werden. Rund eine halbe Mio. Österreicher seien betroffen.

  • Viele zu spät beim Arzt

  • "Im Extremfall führt eine Diabetische Retinopathie zur totalen Erblindung", mahnt Michael Radda, Vorstand der Augenabteilung im Wiener Donauspital. Zwar hätte die Forschung in der Augenheilkunde in den vergangenen Jahren viele Errungenschaften erzielt, doch beklagt Radda: "Viele erblinden, weil sie nicht rechtzeitig zum Augenarzt gehen." Zuckerkranken rät der Mediziner zu regelmäßigen Untersuchungen.

    Diabetische Retinopathie ist die zweithäufigste Augenerkrankung in Österreich, rund 500.000 Diabetiker laufen Gefahr, an dem Augenleiden zu erkranken. Neben Diabetes zählen Rauchen und Bluthochdruck zu den Risikofaktoren. Chirurgin Susanne Binder vom Wiener Krankenanstaltenverbund hat über die Makuladegeneration informiert, ein langsames Absterben der Netzhautzellen, beziehungsweise eine Einblutung in die Netzhaut. Auch Binder plädiert für rechtzeitige Diagnosen.

    Argumentative Unterstützung erhält die Fachfrau von Felix Dvorak, den sie erfolgreich operiert hat. Vormals litt Dvorak auf beiden Augen an grauem Star. Nach dem Eingriff dachte er: "Es ist schon vorbei. So schnell und schmerzfrei ging die Operation vorüber." Inzwischen ist er 77 Jahre alt und hat laut eigener Aussage keine Probleme mit dem Sehen.

  • Grauer Star als Hauptproblem mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Diabetes

    Thomas Schubert / pixelio.de
    ©Thomas Schubert / pixelio.de
    Thomas Schubert / pixelio.de
    ©Thomas Schubert / pixelio.de
    Joujou / pixelio
    ©Joujou / pixelio
    uschi dreiucker / pixelio.de
    ©uschi dreiucker / pixelio.de
    uschi dreiucker / pixelio.de
    ©uschi dreiucker / pixelio.de

    Diabetes und Influenza: Eine gefährliche Kombination

    Weltdiabetestag: MSD im Kampf gegen Diabetes

    Wer selbst kocht, senkt Risiko für Typ-2-Diabetes

    Bei Grauem Star Kunstlinsen sorgfältig auswählen

    Wird Grauer Star zum Volksleiden?

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "500.000 Österreicher laufen Gefahr zu erblinden"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen

  • ©MSD
    MSD

    ARES-Tower

    MSD beleuchtete am 28. Februar den ARES Tower mit dem Logo von Pro Rare, um auf den „Tag der Seltenen Erkrankungen“ hinzuweisen und Aufmerksamkeit zu schaffen. In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen in der EU von ihr betroffen sind. Das k ...

  • mehr ...
  • Zigarettenrauch reduziert Selbstheilung der Lunge

  • ©Nivea
    Nivea

    pixelio.de / Günter Havlena

    Der Qualm von Zigaretten blockiert Selbstheilungsprozesse in der Lunge und kann so zur chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) führen. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit internationalen Kollegen im "American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine". ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Leiden Sie regelmäßig an Rückenschmerzen?
  •  ja
  •  selten
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...