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  • Stress in Lebensmitte erhöht Demenzrisiko bei Frauen

  • Hormone führen zu Veränderungen im Gehirn - Weitere Analysen nötig.

  • 03.10.2013
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  • Stress in der Mitte des Lebens könnte das Risiko von Frauen erhöhen, später an einer Demenz zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Göteborgs Universitet, an der 800 Frauen teilgenommen haben, die mit Ereignissen wie einer Scheidung oder einem Trauerfall zurechtkommen mussten. Sie erkrankten Jahrzehnte später eher an Alzheimer. Je mehr Stress diese Ereignisse für die Frauen bedeuteten, desto größer war laut BMJ Open auch das Demenzrisiko.

  • Tod und Scheidung belasten

  • Das Team um Lena Johansson schätzt, dass Stresshormone für eine Demenz verantwortlich sein könnten. Denn diese führen zu schädlichen Veränderungen des Gehirns. Stresshormone können zu einer ganzen Reihe von Veränderungen im Körper führen. Betroffen sind zum Beispiel der Blutdruck und der Blutzucker. Diese Werte können auch noch Jahre nach einer traumatischen Erfahrung erhöht sein. Weitere Studien sind jedoch nötig, um diese Studienergebnisse zu überprüfen und herauszufinden, ob dieser Zusammenhang auch bei Männern auftritt.

    Die Teilnehmerinnen der Analyse wurden in ihren späten Dreißigern, mit Mitte 40 oder Mitte 50 einer Reihe von Tests unterzogen und dann in regelmäßigen Abständen in den nächsten vier Jahrzehnten. Zu Beginn hatte eine von vier Frauen mindestens eine stressreiche Erfahrung hinter sich. Ähnlich viele Frauen hatten mindestens zwei schwierige Erfahrungen gemacht. Eine von fünf Frauen hatte rund drei derartige Erlebnisse gehabt. Der Rest hatten entweder noch mehr Stress erlebt oder war keinen derartigen Belastungen ausgesetzt.

  • Stressbewältigung elementar mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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