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  • Weisheitszahn-Operation vor Schwangerschaft?

  • Sinnvolle Entscheidung, übertriebene Vorsicht oder gar Angstmacherei?

  • 03.10.2013
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  • Sich eine Weisheitszahnoperation vorzustellen, ruft bei vielen Menschen mindestens ein gewisses Unbehagen hervor. Wer eine Schwangerschaft plant, sollte sich nicht nur Gedanken zum allgemeinen Gesundheitszustand, sondern auch zur Mundhygiene und zum Zustand der Zähne machen. Was aber ist mit den Weisheitszähnen? Auch wenn vereinzelt behauptet wird, Weisheitszahnprobleme in der Schwangerschaft seien selten: Betroffenen Frauen ist nicht mit der Feststellung gedient, dass es in der Schweiz keine groß angelegten Statistiken zum Auftreten von Weisheitszahnproblemen in der Schwangerschaft gibt. Selbst wenn es diese gäbe: Wer das Problem einmal hat, möchte einen individuellen Lösungsvorschlag. Dieser kann beispielsweise darin bestehen, daß bereits bei der Planung der Schwangerschaft Maßnahmen ergriffen werden, die dieses Problem während der bestehenden Schwangerschaft gar nicht erst auftreten lassen.

  • Weisheitszahnentfernung

  • Es existieren wissenschaftliche Erhebungen zu diesem Thema aus Europa und den USA. Die fachärztlichen Leitlinien in Finnland beispielsweise geben eine medizinische Notwendigkeit zur Weisheitszahnentfernung vor, wenn Patienten Beschwerden an diesen Zähnen haben, beim Untersuch oder im Röntgenbild sichtbaren Krankheitszeichen oder zusätzlichen allgemeinen Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes. Des Weiteren wird die prophylaktische Entfernung auch bei nicht-symptomatischen Weisheitszähnen empfohlen, wenn Probleme in der Zukunft absehbar sind und das Risiko der Entfernung dieser Zähne überschaubar gering ist. Als Beispiel für Situationen, in denen sich der lokale Weisheitszahnbefund in der Zukunft als problematisch erweisen kann, wird auch die geplante Schwangerschaft genannt.

  • Betrifft nicht nur Schwangere mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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