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  • Impfprophylaxe vor und während der Schwangerschaft

  • Die Überprüfung des Impfstatus impliziert eine verantwortungsvolle Verhaltensweise.

  • 03.10.2013
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  • Am 27. September fand am Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUniWien im 9. Wiener Gemeindebezirk eine Veranstaltung zum Thema „Impfprophylaxe vor und während der Schwangerschaft“ statt. Die Expertenrunde präsentierte den Medienvertretern Informationen zum aktuellen Forschungsstand und diskutierte die Thematik aus unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten. Die große Bedeutung von ausreichendem Impfschutz gegen die wichtigsten Infektionserkrankungen vor und während der Schwangerschaft umspannte das Pressegespräch und wurde von den Experten nachdrücklich empfohlen.

  • Überprüfung des Impfstatus

  • Um möglichen Komplikationen während der Schwangerschaft vorzubeugen, ist es von großer Bedeutung, den Impfstatus regelmäßig und bereits vor der geplanten Schwangerschaft überprüfen zu lassen. Der Arzt überprüft anhand des Impfpasses, ob alle empfohlenen Schutzimpfungen in Anspruch genommen wurden. Für Frauen ab dem 16. Lebensjahr empfiehlt der Österreichische Impfplan folgende Impfungen:

    • Diphtherie
    • Tetanus (Wundstarrkrampf)
    • Keuchhusten (Pertussis)
    • Kinderlähmung (Poliomyelitis)
    • Hepatitis A
    • Hepatitis B
    • FSME (Zeckenimpfung)
    • Influenza (Grippeimpfung)
    • Masern/Mumps/Röteln
    • Windpocken (Varizellen)
    • Humane Papillomviren

    Wird eine fehlende Immunität festgestellt, kann die Impfung noch vor der Schwangerschaft getätigt werden. Der Österreichische Impfplan verweist darauf, empfohlene Impfungen bereits vor Beginn der Schwangerschaft durchzuführen („Prepare for pregnancy“). Insbesondere gilt es den Impfschutz gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen (Windpocken) sicherzustellen, da diese Erkrankungen in der Schwangerschaft für das Kind dramatische Folgen haben können und die Lebendimpfungen während einer Schwangerschaft nicht gegeben werden dürfen. Aber auch Diphtherie-Tetanus-Pertussis Impfungen sollen überprüft werden.

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  • Influenza und Schwangerschaft mehr (mehr...)

  • Influenza und Herdenschutz mehr (mehr...)

  • Quelle: ESIDOG

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