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  • Effizientere Abläufe im OP-Saal

  • Umstellungen von Mehrweg-Abdeckungsmaterial auf standardisierte OP-Sets reduziert Stress und erhöht Sicherheit.

  • 03.10.2013
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  • "Die strukturierte und kompetent begleitete Umstellung von Mehrwegmänteln und -Abdeckungsmaterialien auf Einweg-Komplettsets hat in unserem Krankenhaus allen beteiligten Gruppen, nämlich dem OP-Team, der OP-Leitung sowie den Patienten Vorteile im Hinblick auf die Sicherheit gebracht." Das ist die Bilanz von DGKS Krista Keiblinger (Bereichsleiterin Angiographie, Aufwachraum und Operationsbereich in der Wiener Privatklinik, WPK) in ihrem Referat "Effizientere Abläufe im OP: Weniger Stress, mehr PatientInnen-Sicherheit" auf der heute stattfindenden Tagung "Sicherheit von MitarbeiterInnen in Gesundheitsberufen und PatientInnensicherheit" im Bundesministerium für Gesundheit.

  • Deutlich weniger Stress

  • "Die neue Lösung brachte deutlich weniger Stress durch bessere Abläufe und machte damit im Sinne einer noch höheren Patientensicherheit mehr Zuwendung durch Pflegepersonen, einen schnelleren und sicheren Start bei Akuteingriffen und eine höhere Qualitätssicherung möglich", berichtete DGKS Keiblinger. Der Wiener Privatklinik ging es darum, die Abläufe im OP zu vereinfachen und zu Qualitätssicherung und Fehlerminimierung beizutragen, nachdem der Umgang mit Mehrweg-Sets mit ihren zahlreichen Einzelkomponenten zunehmend zum Problem wurde. So bestand ein Hüft-Set aus insgesamt 50 Komponenten in 18 Verpackungen, ein Struma-Set aus 63 Komponenten in 18 Verpackungen, ein Mamma-Set aus 58 Komponenten in 15 Verpackungen. DGKS Keiblinger: "Unser erklärtes Ziel war deshalb, jeweils nur noch ein maßgeschneidertes Set zur Verfügung zu haben, und damit die Abläufe im OP deutlich zu optimieren."

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  • Quelle: Wiener Privatklinik

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