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  • Wasserknappheit für fast 500 Mio. Menschen

  • PIK-Potsdam-Experten warnen vor dramatischen Folgen für Ökosysteme.

  • 10.10.2013
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  • Einer aktuellen Studie des renommierten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zufolge könnten bald mehr als 500 Mio. Menschen von zunehmender Wasserknappheit betroffen sein. "Wir konnten eine Reihe wesentlicher Klimafolgen für die globalen Landflächen quantifizieren", so Studien-Leitautor Dieter Gerten.

    Bei einer durchschnittlichen Erwärmung von zwei Grad, der von der internationalen Gemeinschaft vereinbarten Grenze, wären acht Prozent der Menschheit zusätzlich neuer oder erhöhter Wasserknappheit ausgesetzt. Diese Zahl würde noch um weitere 50 Prozent steigen, wenn die Treibhausgasemissionen nicht bald verringert werden. Bei einer globalen Erwärmung von fünf Grad wären nahezu alle eisfreien Gebiete von Ökosystemänderungen betroffen.

  • Elf Prozent aller Menschen betroffen

  • "Eine Erwärmung um 3,5 Grad, die erreicht werden könnte, wenn die nationalen Emissionsreduktionen auf dem gegenwärtig zugesagten Stand bleiben - wären bereits elf Prozent der Weltbevölkerung betroffen. Bei fünf Grad könnte der Anteil sogar auf 13 Prozent ansteigen", subsumieren die Forscher.

    "Hält das Bevölkerungswachstum weiter an, wäre das gegen Ende des Jahrhunderts und bei einem Business-As-Usual-Klimaszenario mit weit mehr als einer Mrd. betroffener Menschen gleichzusetzen", erklärt Gerten. "Und das zusätzlich zu den mehr als einer Mrd. Menschen, die bereits heute in wasserarmen Gebieten leben." Als besonders verwundbar sehen die Experten Teile Asiens und Nord-Afrikas, des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens.

  • Stabilität von Ökosystemen gefährdet mehr (mehr...)

  • Destabilisierung der natürlichen Systeme mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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