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  • Hausstaubmilben-Allergiker leiden besonders im Herbst

  • Allergie erkennen und richtig behandeln.

  • 24.10.2013
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  • Ständig eine verstopfte Nase oder morgendliche Niesattacken? Das können Anzeichen für die sehr häufige, jedoch oft unerkannte und unterschätzte Hausstaubmilben-Allergie sein. Wichtig: Die allergischen Symptome sollten unbedingt rasch vom Facharzt abgeklärt und behandelt werden! Nur dadurch können häufige Folgeerkrankungen wie Asthma verhindert werden. Wieder mehr Qualität ins Leben bringt das konsequente Umsetzen kombinierter Maßnahmen zur Allergenvermeidung und die Gewöhnung des Immunsystems an die Allergie-Auslöser. Die Patientenorganisation IGAV unterstützt Betroffene mit wichtigen Tipps und liefert aktuelle Informationen über Allergenvermeidungsstrategien sowie Behandlungsmöglichkeiten.

    Neu: Ein Nasenspray, der erstmals Kortison und Antihistaminikum kombiniert, unterstützt eine rasche und wirksame Symptomlinderung. Und neue Videos versuchen auf humoristische Weise über das Thema aufzuklären.

  • Zuhause der Hausstaubmilbe

  • Betten, Polstermöbel, Teppiche, Kuscheltiere, Hausstaub,… - das ist das Zuhause der Hausstaubmilbe. Allein in einer Matratze können bis zu 2 Millionen dieser Spinnentiere wohnen. Ihr Kot und die Bestandteile ihres Panzers zählen neben den Pollen zu den häufigsten Allergieauslösern. Mit etwa 2 Millionen Betroffenen leidet in Österreich etwa jeder Vierte an einer Allergie - rund die Hälfte davon an einer gegen Hausstaubmilben.

    Besonders im Herbst, mit Beginn der Heizperiode, werden Allergiker von unangenehmen Beschwerden gequält. "Eine Milbenallergie ist sehr belastend. Häufige Begleiterscheinungen sind Schlafstörungen und Dauermüdigkeit, die zu erheblichen Einschränkungen in Schule, Beruf und Freizeit führen", erklärt Prim. Dr. Daniel Blagojevic, ärztlicher Leiter des Allergieambulatoriums Rennweg. Eine aktuelle Umfrage mit 4.000 Erwachsenen aus drei europäischen Ländern fasst die starke Beeinträchtigung der Lebensqualität in Zahlen: 62% der Betroffenen fühlen sich in ihren täglichen Aktivitäten (Sozialleben, Sport, Hausarbeit) beeinträchtigt. 67% berichten von Kopfschmerzen und 71% von Energiemangel.

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  • Asthmagefahr: Rasche und richtige Behandlung zählt mehr (mehr...)

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  • Quelle: IGAV

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