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  • Kritik: Henrik Ibsen - Die Frau vom Meer

  • Anna Bergmann ist große Kunst gelungen.

  • 07.11.2013
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  • Ellida, Tochter eines Leuchtturmwärters, sehnt sich nach dem Meer. Seitdem sie den Kleinstadtarzt Doktor Wangel geheiratet hat, lebt sie in einer Sackgasse am Ende des Fjords. Die "Frau vom Meer" findet zudem keine Nähe zu Wangels Töchtern aus erster Ehe, Bolette und Hilde.

    Anna Bergmann ist große Kunst gelungen, nicht, weil dieser Abend Antworten und Lösungen bietet, sondern weil er jene, die Grundfesten erschütternde Ahnung von der Einsamkeit der Menschen und der Vergeblichkeit menschlicher Kommunikation hinter der Oberflächlichkeit des Alltags hervorzerrt.

    Henrik Ibsen geht in dieser Inszenierung im wahrsten Sinne auf Tauchstation: Bergmann macht aus dem Stück ein Psychodrama, eine gewagte Umschreibung, die man ihr nachsehen muss.
    Christiane von Poelnitz zeigt in der Hauptrolle eine Frau, die den Verstand verliert. Sie bietet alle Facetten ihrer Schauspielkunst auf - von ganz leisen Tönen bis zur schrillen Wahnsinns-Arie ist eigentlich alles dabei.

    Besetzung: Falk Rockstroh (Doktor Wangel), Franz J. Csencsits (Ballested), Jasna Fritzi Bauer (Hilde), Tilo Nest (Arnholm), Christiane von Poelnitz (Ellida), Alexandra Henkel (Bolette), Christoph Luser (Lyngstrand)

    Infos: Akademietheater

  • Quelle: MED-Reporter.at / Stefan Franke

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