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  • Gehirnerschütterung: Heilung dauert viele Monate

  • Experten kritisieren, dass Sportler zu früh wieder eingesetzt werden.

  • 21.11.2013
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  • Die durch eine Gehirnerschütterung entstehende Schädigung kann noch Monate nach der Verletzung nachgewiesen werden. Das haben Wissenschaftler der University of New Mexico mithilfe von Gehirnscans bestätigt. Gehirnerschütterungen sind heute vor allem im Sport ein Thema. Immer wieder wurden Bedenken geäußert, dass Spieler damit die Gesundheit ihres Gehirns aufs Spiel setzen. Die Forscher kritisieren auf Basis der neuen Erkenntnisse, dass die Sportler zu früh wieder eingesetzt werden.

  • Mit Verbrennung vergleichbar

  • Die Diskussion über Gehirnerschütterungen und Kopfverletzungen hat zum Verzicht auf neue Regeln beim Rugby geführt. Auch Kontroversen beim Fußball waren die Folge. Ein Spieler wurde auf dem Feld belassen, auch nachdem er bewusstlos gewesen war. Dieses Thema wurde auch beim American Football immer wieder diskutiert.

    Für die in Neurology veröffentlichte Studie verglichen die Experten die Gehirne von 50 Personen, die eine leichte Gehirnerschütterung erlitten hatten, mit denen von 50 gesunden Menschen. Am Anfang kam es zu Problemen mit dem Gedächtnis, Kopfschmerzen und Schwindel traten vermehrt auf. Diese Symptome verschwanden jedoch nach einigen Wochen.

    Vier Monate später konnten die Forscher jedoch immer noch Unterschiede in der Art und Weise feststellen, wie sich Flüssigkeit durch das Gehirn bewegte. Damit lag nahe, dass die Heilung noch immer nicht abgeschlossen war. Der leitende Wissenschaftler Andrew Mayer verglich die Auswirkungen einer Gehirnerschütterung daher mit jenen einer Verbrennung.

  • Zu frühe Aktivitäten schädlich mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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