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  • Impfen über 50: Eigene Gesundheit aktiv schützen

  • Impfen wird häufig als Kinderthema abgetan.

  • 21.11.2013
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  • Um ein Bewusstsein für Impfungen als wesentliche primäre Präventionsmaßnahme für Menschen über 50 zu schaffen, fand am 19. November 2013 in der VHS Urania Wien im ersten Wiener Gemeindebezirk die Pressekonferenz „Impfen über 50 – die eigene Gesundheit aktiv schützen“ statt. Die Expertenrunde klärte Fakten, gab Hintergrundinformationen zu Epidemiologien und Krankheitsbildern von Pneumokokken- bzw. Influenzainfektionen, beleuchtete die Umstände, die zu erhöhter Infektanfälligkeit bei Menschen über 50 führen und erläuterte die speziell für diese Generation abgestimmten Indikations- und Auffrischungsimpfungen.

  • Schutzimpfungen als wichtigste Vorsorgemaßnahme

  • Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen1. „Impfen stellt nach wie vor die wichtigste prophylaktische Maßnahme zur spezifischen Aktivierung der biologischen Abwehrkräfte und der damit verbundenen Infektabwehr unseres Körpers dar“, erklärt Univ.- Prof. Dr. Thomas Szekeres, der Präsident der Ärztekammer für Wien, die große Bedeutung von ausreichendem Impfschutz auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen. Impfungen schützen aber nicht nur den Einzelnen, sondern auch die Gemeinschaft. Diesen volksgesundheitlichen Aspekt von Impfungen erläutert Szekeres wie folgt: „Neben dem Schutz des Einzelnen existiert auch der Schutz der Umgebung. Unser Ziel muss es daher sein, eine hohe Durchimpfungsrate in Österreich zu erreichen. Damit gewährleisten wir einerseits den individuellen Schutz jedes Einzelnen und verhindern Epidemien (Herdenschutz), andererseits steigern wir auch die Anzahl an geretteten Lebensjahren sowie an gewonnenen Arbeitstagen“.

    Die regelmäßige Überprüfung des Impfstatus durch Arzt und Impfpass verhindert Impflücken und schützt als gesundheitsfördernde Maßnahme vor gefährlichen Infektionskrankheiten und dadurch bedingte, häufig auftretende Komplikationen. Ferner betont der Präsident der Ärztekammer für Wien die Bedeutung, die Ärzten im Hinblick auf die Bereitstellung von Information zukommt. „Wichtig ist, dass die Patienten von den Ärzten gut beraten und aufgeklärt werden, da gerade beim Thema Impfen Fehlinformationen weit verbreitet sind und oft große Verunsicherung vorherrscht. Hier reicht es nicht, nur an die Eigenverantwortung des Einzelnen zu appellieren, es ist auch Aufgabe des Arztes, regelmäßig seine Patienten zum Impfstatus zu befragen bzw. von sich aus entsprechende Aufzeichnungen zu führen.“

  • Relevante Impfungen für Menschen über 50 mehr (mehr...)

  • Quelle: MED-Reporter.at

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