go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Antibiotika-Resistenzen in Österreich

  • Experten rufen zu verantwortungsvollem Umgang bei Halsschmerzen auf.

  • 21.11.2013
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Pünktlich zum Start der Halsschmerz-Saison klärte ein multidisziplinäres Expertenteam anlässlich des diesjährigen European Antibiotic Awareness Day zum Thema auf: Denn irrtümlicherweise werden Halsschmerzen zur raschen Schmerzlinderung oft mit Antibiotika therapiert - nicht selten kommt vor, dass sich die Patienten dessen gar nicht bewusst sind. In rund 80 Prozent der Fälle liegt Halsschmerzen ein viraler Infekt zugrunde - Antibiotika helfen hier also nicht. Ein Umdenken in der Halsschmerztherapie ist daher dringend nötig. Im Rahmen der neuen Initiative ART (Austrian Respiratory Infection Therapy) riefen die Experten zu einem sparsameren Gebrauch und verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika auf.

    Aus medizinischer Sicht sind Halsschmerzen meist harmlos - dennoch werden sie subjektiv von den Betroffenen als richtige Belastung empfunden. Vor allem in der kalten Jahreszeit sind Halsschmerzen durch einen viralen Infekt häufig auftretende Beschwerden, die in der Regel binnen weniger Tage von selbst abklingen. Wenn der Hals schmerzt, ist die Apotheke für Betroffene meist die erste Anlaufstelle. Sie wollen rasch ihren Schmerz lindern und wenden sich an den Apotheker, der anhand der Beschreibung der Symptome die weitere Vorgangsweise festlegt. "Bei Halsschmerzen führt der erste Weg der Betroffenen oft in die Apotheke. Hier stehen Apotheker vor der schwierigen Entscheidung, ob sie Patienten guten Gewissens ein OTC-Präparat empfehlen können oder die Betroffenen besser beim Arzt aufgehoben sind", so Mag. pharm. Kurt Vymazal, Apotheker in Wien. Als Entscheidungskriterien dazu dienen ihnen ausschließlich Auskünfte der Patienten über etwa die Dauer und den Schweregrad der Beschwerden sowie Fieber, Schwellungen im Hals oder Atemnot.

  • ART-Initiative fordert sinnvollen Gebrauch von Antibiotika mehr (mehr...)

  • Bewährtes Vorgehen: Abwarten und Schmerz stillen mehr (mehr...)

  • Antibiotika meist der falsche Therapieansatz mehr (mehr...)

  • Quelle: Initiative ART

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Grippe

    Gerd Altmann / pixelio.de
    ©Gerd Altmann / pixelio.de
    Martin Gapa / pixelio.de
    ©Martin Gapa / pixelio.de
    Martin Gapa / pixelio.de
    ©Martin Gapa / pixelio.de
    Gerd Altmann / pixelio.de
    ©Gerd Altmann / pixelio.de
    Thomas Schubert / pixelio.de
    ©Thomas Schubert / pixelio.de

    Angriffstechnik von Killer-Bakterien entschlüsselt

    Antibiotika: Neuer Ansatz gegen resistente Erreger

    Resistente Keime: Gen-Übertragung entschlüsselt

    Antikörper entfernt: Hilfe bei resistenten Bakterien

    Diabetes und Influenza: Eine gefährliche Kombination

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Antibiotika-Resistenzen in Österreich"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...