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  • Smartphone im Büstenhalter bewirkt Brustkrebs?

  • Vier Frauen zwischen 21 und 39 erkrankt - langer Hautkontakt schädlich?

  • 05.12.2013
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  • Enger Hautkontakt mit dem Handy könnte Krebs auslösen. Zu diesem Schluss kommt eine im Journal Case Reports in Medicine veröffentlichte Fallanalyse, wonach vier Frauen im Alter zwischen 21 und 39 Jahren Brustkrebs entwickelten, nachdem sie jahrelang bis zu zehn Stunden täglich ihr Handy im BH getragen hatten. Der Krebs entwickelte sich genau dort, wo die Mobiltelefone Hautkontakt hatten.

  • Frauen ohne Risikobewusstsein

  • Keine der Patientinnen hatte in der Familiengeschichte bisher Brustkrebs und es gab keine genetische Vorbelastung wie die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2 oder andere bekannte Risikofaktoren. In der Zusammenfassung des Reports, heißt es, dass diese Fälle ins Bewusstsein rufen, dass es keine ausreichenden Daten für die Sicherheit von Mobiltelefonen bei direktem länger dauerndem Hautkontakt gibt.

    Der amerikanische Environmental Health Trust (EHT), eine gemeinnützige Organisation zur Erforschung der langfristigen Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung, warnt schon lange vor Mobiltelefonen. "Die meisten Frauen haben keine Ahnung, dass Handys Zwei-Wege-Mikrowellen-Radios sind, die nicht direkt am Körper getragen werden sollten", heißt es in einer Stellungnahme zur Studie. Die Patientin Tiffany Frantz erzählte dem Sender KTVU-TV, dass sie gar nicht auf die Idee gekommen war, es könne ein Risiko bestehen.

  • Headset und Freisprecheinrichtung besser mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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