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  • Stammzellen: 25 Jahre Nabelschnurblut

  • Es enthält wertvolle Stammzellen, die später zur Behandlung ernsthafter Erkrankungen dienen können.

  • 19.12.2013
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  • Die vergangenen 25 Jahre zeigen große Erfolge und Perspektiven für die regenerative Medizin mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Immer häufiger entscheiden sich deshalb werdende Eltern - darunter auch bekannte Persönlichkeiten wie das spanische Kronprinzenpaar Prinz Felipe und Letizia oder Österreichs Sportlerpaar Robert Almer und Dominique Nadarajah -, das Nabelschnurblut ihres Babys bei der Geburt einzulagern. Warum? Es enthält wertvolle Stammzellen, die später zur Behandlung ernsthafter Erkrankungen dienen können.

  • Verbesserung des Gesundheitszustandes

  • Im Alter von 11 Monaten geschah das Unglück. Der kleine Alex aus Rumänien verschluckte sich beim Essen, es kam zum Atemstillstand und folglich zur Gehirnlähmung. Zwei Jahre lang versuchten seine Eltern durch unterschiedlichste Therapien seinen Zustand zu verbessern. Ohne Erfolg. An der Duke University erhielt Alex erstmals Eigenstammzellen, die seine Eltern vorsorglich bei Cord Blood Center einlagern ließen. Der behandelnde Arzt von Alex, Prim. Univ. Doz. Dr. Günther Bernert vom Gottfried von Preyer´schen Kinderspital in Wien, unterstützte damals diesen Entschluss: "Ich bin mir sicher, dass die Transplantation der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut aus einer langfristigen Sicht zur Verbesserung des Gesundheitszustandes und zur Rehabilitation der Kinder mit verschiedenen Gehirnschädigungen beitragen kann." Und er hatte Recht: Langsam, aber sicher macht Alex Fortschritte.

  • Viele Meilensteine wurden schon erreicht mehr (mehr...)

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  • Quelle: Cord Blood Center

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