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  • Rückblick 2013: Medizin-Fortschritt und Klimakrise

  • Krebs, Depression, Klimawandel und kreative Technikideen im Fokus.

  • 02.01.2014
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  • 2013 ging nicht nur als Internationales Jahr der Zusammenarbeit im Bereich Wasser in die Geschichte ein, sondern auch als wichtiges Jahr für den Fortschritt der medizinischen Forschung. Ob vielversprechende neue Diagnose- und Therapieansätze im Zusammenhang mit Krebs, wesentliche neue Erkenntnisse zu Ursachen und möglichen Behandlungsmethoden psychischer Störungen wie Depressionen oder Burnout, oder die gewinnbringende Nutzung moderner Computer- und Medientechnologien für medizinische Zwecke - die Entwicklung schreitet rasant voran. Weniger Erfreuliches gab es hingegen in puncto Umweltschutz: "Der Klimawandel ist hausgemacht", stellte der Weltklimarat in seinem "Assessment Report" endgültig klar.

  • Krebs bleibt Top-Thema

  • Thema Nummer eins war 2013 die anhaltende Krebsproblematik. Hatten Experten anlässlich des Weltkrebstages Anfang des Jahres noch von "enormen Fortschritten" in Bezug auf sinnvolle Präventionsstrategien, innovative Therapien und Begleitmaßnahmen gesprochen, musste man in den Folgemonaten auch einige ernste Rückschläge hinnehmen. Als Stimmungsdämpfer erwiesen sich vor allem eine rätselhafte Lungenkrebs-Epidemie in Großbritannien und eine neue Studie der Harvard Medical School, derzufolge Lateinamerika geradezu von Krebserkrankungen überwältigt wird. Doch auch in Europa wurde darauf hingewiesen, dass die Behandlungen entsprechender Erkrankungen mittlerweile Milliardenbeträge verschlingen.

    Natürlich hatte die moderne Krebsforschung auch positive Entwicklungen zu vermelden. So wurden etwa neue Testverfahren zur Früherkennung verschiedener Krebsarten vorgestellt, beispielsweise für Brustkrebs oder Magenkrebs. Auch innovative Therapieansätze, die Tumorzellen stoppen oder die Effizienz des Immunsystems stärken können, gaben einigen Grund zur Hoffnung. Als sinnvolle Neuerung könnte sich zudem die Etablierung der weltweit größten Krebs-Datenbank erweisen, die längerfristig neue Behandlungsansätze ermöglichen soll.

  • Depression und Burnout mehr (mehr...)

  • Dauerbrenner Klimawandel mehr (mehr...)

  • Technologie trifft Medizin mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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    pixelio.de / Michael Bührke
    ©pixelio.de / Michael Bührke
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    Jorma Bork / pixelio.de
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    pixelio.de / by-sassi
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    Martin Gapa / pixelio.de
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