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  • Pharmig kritisiert Vergleich: Milch und Medikamente

  • Das billigste Medikament verursacht nicht automatisch die geringsten Kosten.

  • 07.10.2009
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  • Hauptverbandsvorsitzender Dr. Hans Jörg Schelling macht schlechte Witze auf Kosten von Patienten. Der gestrige Vergleich von Milch mit Medikamenten ist deplatziert und falsch. Im Supermarkt entscheidet der Konsument, welches Produkt er möchte. Er hat die Freiheit, aus dem großen Angebot eines Supermarktes sein bevorzugtes auszuwählen. Bei Medikamenten entscheidet der Arzt – in Salzburg zukünftig einzig nach dem Kriterium der Kosten – welches Mittel er verordnet. Der Patient bekommt das billigste, unabhängig davon ob es den größtmöglich therapeutischen Nutzen erzielt oder nicht. Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber: „Könnten Patienten bei Medikamenten mitentscheiden, würden sie sich sicher nicht immer mit dem billigsten abspeisen lassen. Entgegen den Aussagen von Herrn Dr. Schelling gibt es bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln keinen freien Markt.“

  • Salzburger Regelungen offensichtlich nicht gesetzeskonform

  • Die Sozialversicherung will in Salzburg ein Ökonomiegebot mit unzulässigen Regelungen umsetzen. Der Vertrag zwischen SGKK und Ärztekammer Salzburg setzt offensichtlich die Richtlinie zur ökonomischen Verschreibweise (RöV), den Erstattungskodex (EKO) und die Heilmittel-Evaluierungskommission (HEK) außer Kraft. Zitate aus Informationsveranstaltungen der SGKK belegen das: ‚RöV und HEK sind in Salzburg nicht mehr gültig. Jedes Medikament, das nicht auf der Salzburger Ökonomieliste im grünen Bereich ist, ist automatisch in der No-Box’. Was bedeutet, dass es nicht mehr verschrieben werden kann. Der Vertrag zwischen SGKK und Salzburger Ärztekammer steht augenscheinlich im großen Widerspruch zu bundesweit geltendem Recht. Huber: „Es ist unzulässig, Regelungen zu treffen, die dem geltenden Erstattungsrecht widersprechen.“

  • Billig ist nicht ökonomisch mehr (mehr...)

  • Offenheit und Ehrlichkeit mehr (mehr...)

  • Geld für Arzneimittelinnovationen mehr (mehr...)

  • Quelle: Pharmig - Marke: Pharmig

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