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  • Bei Grippe: Schmerztabletten machen noch kränker

  • Medikamente, die Fieber drücken, bedeuten längere Virenbelastung.

  • 24.01.2014
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  • Die Einnahme von Schmerztabletten bei einer Grippe sollte man sich gut überlegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der McMaster University. Viele Medikamente gegen Grippe enthalten auch Schmerzmittel. Sie verringern zwar die Symptome, aber sie senken auch das Fieber - und das kann die Belastung durch das Virus verschlimmern. Die Analyse der Auswirkungen der weit verbreiteten Einnahme dieser Medikamente hat ergeben, dass dadurch allein in den USA jährlich 2.000 Todesfälle verursacht werden könnten.

  • Tierstudien als Grundlage

  • Fieber gilt als Waffe gegen die Viren. Vielen Viren fällt die Vermehrung über einer Körpertemperatur von 37 Grad schwer. Bisher war nicht erforscht, ob die Senkung des Fiebers die Gesundung verlangsamt. Frühere Studien haben laut dem leitenden Wissenschaftler David Earn ergeben, dass Fieber virale Infektionen verlängern und auch die Menge an Viren vergrößern kann, die auf andere Menschen übertragen werden. Die Wissenschaftler wollten untersuchen, welche Auswirkungen das auf eine Grippeepidemie hat.

    Die Experten nutzten eine Studie aus dem Jahr 1982, die gezeigt hatte, dass Frettchen mehr saisonale Grippeviren produzierten, wenn ihre Körpertemperatur gesenkt wurde. Diese Senkung wurde entweder durch die Verabreichung von Schmerzmitteln oder das Rasieren des Fells erzielt. Diese Forschungsergebnisse wurden als Grundlage für Schätzungen eingesetzt, wie viel größer die Virenmenge sein könnte, die entsteht, wenn das Fieber unterdrückt wird. Mithilfe von epidemiologischen Untersuchungen wurde ermittelt, wie viel mehr Erkrankungen dadurch hervorgerufen werden könnten.

  • USA: 41.000 Tote pro Jahr mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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