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  • Der nachwachsende Meniskus

  • Ein synthetisches, implantierbares Gerüst fördert das Einwachsen von meniskusartigem Gewebe.

  • 30.01.2014
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  • Etwa 80% aller Meniskusverletzungen treten im avaskulären Bereich auf, wo eine langfristig erfolgreiche Gewebereparatur kaum möglich ist. In den verbleibenden 20% kann der Riss mit einer Naht oder mithilfe von Fixationsvorrichtungen repariert werden.

    Diese Eingriffe sind aber mit einem rund 20%igen Risiko eines Misserfolges innerhalb von zwei Jahren verbunden. Dann wird zumindest eine partielle Meniskektomie erforderlich, die ihrerseits wieder zu Schmerzen und degenerativen Veränderungen bis hin zur Osteoarthrose führen kann – was nicht selten den Austausch des kompletten Kniegelenks erforderlich macht.

    Eine Alternative stellt Actifit® dar, ein synthetisches, implantierbares Gerüst mit einer stark vernetzten Porenstruktur, das arthroskopisch in den Meniskus eines Patienten eingesetzt wird und das Einwachsen von körpereigenem Gewebe fördert. Das Gewebe besteht aus einem patentierten, biologisch verträglichen und abbaubaren Polymer und wirkt gleichsam als „Stoßdämpfer“ im Kniegelenk. Die Kombination aus der wabenartigen Struktur, der Belastbarkeit des Polymers und dessen Design begünstigt das Einwachsen von neuem Gewebe, so dass ein neuer vaskularisierter und funktionaler Meniskus entstehen kann. Die Wirksamkeit wurde in mehreren Studien bestätigt. Dabei zeigte sich unter anderem in einem 2-Jahres-Follow-up die Biokompatibilität und das erfolgreiche Einwachsen des Meniskus. Damit stellt Actifit® eine Therapiemöglichkeit bei irreparablen Läsionen dar.

    Mit freundlicher Unterstützung der TRB Chemedica GmbH, Wiener Neudorf

  • Quelle: MED-Reporter.at

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