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  • Unübersichtliche Ausgabe der Medikamente durch Apotheker ?

  • In Salzburg dürfen Apotheker bei Engpass andere Medikamente verordnen.

  • 20.10.2009
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  • Im Praxistest zeigt die angebliche „Sparvereinbarung“ zwischen Salzburger Gebietskrankenkasse und Ärztekammer massive Schwächen. Viele Medikamente, die laut Ökonomieliste verordnet werden müssen, sind in Apotheken nicht lagernd und können nicht abgeben werden. Damit der Patient nicht leer ausgeht, haben die Apotheker jetzt eine Zusatzvereinbarung erreicht: Der Apotheker darf in diesen Fällen ein anderes bis zu 35 Cent teureres Medikament verordnen und die Anordnung des Arztes missachten. Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber: „In Salzburg dürfen heute also auch Apotheker verordnen. Das ist Aut idem durch die Hintertür. Welches Medikament der Patient am Ende erhält, wird zur reinen Lotterie. Das ist ein schwerer Anschlag auf das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt.“

  • Patientensicherheit bleibt auf der Strecke

  • Die Ökonomieliste macht es dem Patienten unmöglich, den Überblick über die Medikamententherapie zu behalten. Das wird sich negativ auf die Therapietreue auswirken. Huber: „Der durchschnittliche 70-jährige Patient hat sieben Medikamente. Durch die Ökonomieliste kann es ihm passieren, dass monatlich eines ausgetauscht wird. Das verwirrt jeden Patienten.“ Es muss eine klare Regelung geben, wer in Österreich Medikamente verschreiben darf. „Wie soll sich der Patient auskennen, wenn einmal der Arzt und ein andermal der Apotheker verordnet. Noch vor einem Jahr haben die Ärzte lautstark gegen eine Aut idem-Regelung demonstriert. Jetzt ist sie in Salzburg still und heimlich eingeführt worden.“

  • Ökonomieliste betrifft 91 Wirkstoffe mehr (mehr...)

  • Quelle: Pharmig - Marke: Pharmig

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