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  • Schlaganfall: Vorbeugen - Risiko erkennen - Rasch (be)handeln

  • 85 Prozent aller Schlaganfälle sind eine direkte Folge eines Gefäßverschlüsses.

  • 13.02.2014
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  • Rund 25.000 Schlaganfälle ereignen sich Schätzungen zufolge jedes Jahr in Österreich, Tendenz steigend. Grund ist die rasch wachsende Zahl älterer und somit stärker gefährdeter Menschen, denn mit dem Alter nehmen auch Verkalkungen und andere Ablagerungen in den Blutgefäßen zu. Das kann zur Verstopfung eines Gefäßes führen, was wiederum die Durchblutung des Gehirns verhindert (Ischämie). 85 Prozent aller Schlaganfälle sind eine direkte Folge solcher Gefäßverschlüsse.

  • Primärprävention äußerst schwierig

  • Die Primärprävention gestaltet sich beim Schlaganfall äußerst schwierig, denn gerade die größten Risikofaktoren verursachen lange Zeit keine Beschwerden: Bluthochdruck und Vorhofflimmern tun ebensowenig weh wie Erkrankungen, die oft mit Hypertonie Hand in Hand gehen, etwa Diabetes mellitus, Störungen des Fettstoffwechsels etc. Das ist insofern ein Dilemma, als Hirninfarkte großteils vermeidbar wären. Schlaganfälle stellen auch volkswirtschaftlich eine beträchtliche Belastung dar: Immerhin kann nur ein Drittel der Überlebenden unbeschadet sein früheres Leben wieder aufnehmen. Ein Drittel der Betroffenen führt nach langwieriger, aufwändiger Rehabilitation ein einigermaßen selbstständiges Leben, ein weiteres Drittel aber bleibt trotz Rehabilitation dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen.

    Zusätzlich zur individuellen ärztlichen Aufklärung sind breit angelegte Kampagnen notwendig, um der Bevölkerung zu vermitteln, dass man Schlaganfällen vorbeugen kann. Neben Tipps für einen gesunden Lebensstil müssen vor allem die klassischen Schlaganfall-Symptome angesprochen werden: mehr oder weniger ausgeprägte halbseitige Schwäche, die auch nur Teilbereiche betreffen kann (Gesicht, Arm, Bein), Sprachstörungen, Sehstörungen (eines Auges oder nach einer Seite), halbseitige Gefühlsstörung (Taubheitsgefühl). Treten derartige Symptome auf, muss man von einem Notfall ausgehen und sofort die Rettung rufen.

  • Schlagerl ist Notfall mehr (mehr...)

  • Blutdruckmessen und gesunder Lebensstil mehr (mehr...)

  • Warnsignal unregelmäßiger Puls mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer

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