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  • Fastenzeit: Frisch und fröhlich durch Entgiftung der Leber

  • Eine Fastenkur entlastet den gesamten Organismus.

  • 13.02.2014
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  • Müde? Antriebslos? Ein paar Kilos zu viel? Eine Fastenkur entlastet den gesamten Organismus. Eine Extraportion Unterstützung benötigt die Leber. Fette Winterkost und auch Fastfood, wenig Bewegung, Alkohol und Süßigkeiten haben sie im Winter besonders strapaziert, eine Kur mit der tibetischen pflanzlichen Rezeptur "Bras bu 3 thang", bestehend aus Amlafrüchten, entsteinten Myrobalanenfrüchten und Terminalia-bellerica-Früchten unterstützt die Entgiftung und die Ausleitung von Schadstoffen.

    Am Aschermittwoch ist - laut Volksweisheit - alles vorbei. Zumindest die lustige Faschingszeit, mit der der Winter und damit auch die Zeit der schweren Festtagsmenüs ausklingt. Die 40-tägige Fastenzeit beginnt am 5. März. Sie soll der Buße und der Rückbesinnung des Menschen auf das Wesentliche dienen. Vor allen Dingen durch Verzicht auf Fastfood, Genussmittel und Fleisch. Bis heute sind Relikte dieser Tradition erhalten geblieben. Rund um den Globus nutzen Menschen die Fastenzeit, um sich von überflüssigen Kilos zu verabschieden und ihren Körper in Schwung zu bringen. Voraussetzung dafür sind eine Umstellung der Ernährung auf vitaminreiche, basenhaltige Kost, blutreinigende Tees (mit Zinnkraut, Birkenblätter, Brennnessel, Brunnenkresse), ausreichend Bewegung und Verzicht auf Alkohol und - möglichst auch - auf Nikotin. Unterstützend wirkt dabei eine Entgiftungs- und Entschlackungskur mit pulverisierten, tibetischen Früchten, die dabei helfen, die Leber zu entlasten.

  • Die Weisheit der Tibeter

  • Die tibetische Medizin als ganzheitlich integratives Medizinsystem beruht auf dem Grundsatz, dass in einem gesunden Organismus die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) in Einklang zueinander stehen. Besteht ein Ungleichgewicht zwischen diesen Energien, äußert sich dies in Befindlichkeitsstörungen, die über einen längeren Zeitraum unbehandelt zu Erkrankungen führen können. Die Leber hat in der tibetischen Medizin eine besondere Bedeutung. Sie gilt als Sitz der wärmenden Tripa-Energie und ist für die Lebenskraft bzw. für die Vitalität des Menschen verantwortlich. Einen Überschuss an Tripa-Energie oder einen Mangel (durch fette Winterkost, zu viel Alkohol etc.), signalisiert die Leber nicht - wie andere Organe - durch Schmerzen, "sondern durch Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, aber auch Hautprobleme, Allergien und Asthma", sagt der Apotheker und Experte für tibetische Medizin Mag. Dr. Gunther Wenninger-Weinzierl von der Heilborn-Apotheke in Bad Schallerbach. "Wie zentral das Organ für den ganzen Organismus ist, wird in unserer westlichen Welt noch immer viel zu wenig verstanden."

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  • Zusätzliche Tipps für die Entschlackungskur mehr (mehr...)

  • Quelle: Padma

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