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  • Spitalsärzte bemerken steigende Finanzmittel nicht

  • Ärzte befinden sich bereits jetzt am Leistungslimit.

  • 20.11.2009
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  • Zur soeben vom IHS präsentierten Studie zur Kostenexplosion in den Fondsspitälern sagte Spitalsärztechef Harald Mayer, man müsse dringend von einer Kosten- zu einer Leistungsdiskussion kommen. "Die steigenden Finanzmittel im Spitalsbereich sind an den Ärztinnen und Ärzten spurlos vorbeigegangen. Sie spüren nur die Leistungsverdichtung, was sie an die Grenze der physischen und psychischen Belastbarkeit bringt. Denn im Bereich der ambulanten Versorgung an Wochenenden und bei der Nachversorgung sind die Spitäler nach wie vor die einzig funktionierende Anlaufstation", so der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) Freitag in einer Aussendung.

  • Finanzierung des Gesundheitswesens

  • Schon vor langer Zeit habe die Ärztekammer eine Finanzierung des Gesundheitswesens aus "zwei Töpfen" vorgeschlagen: Der stationäre Bereich in den Krankenhäusern solle über Steuermittel, der ambulante Bereich - neben Spitalsambulanzen auch Ordinationen und neue Ärztekooperationen - von den Krankenkassen bestritten werden.

  • Schlechtes Beispiel: Rehabilitation mehr (mehr...)

  • Enorme Fortschritte und neue Behandlungsmöglichkeiten mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer

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