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  • Gutes Selbstmanagement bei Diabetes senkt Sterberate

  • 340 Studienteilnehmer mit Typ-2-Diabetes wurden bezüglich ihres Patientenverhaltens befragt.

  • 27.03.2014
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  • Menschen mit Typ-2-Diabetes, die über ein gutes Selbstmanagement verfügen, haben ein verringertes Mortalitätsrisiko. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in einer bevölkerungsbasierten Studie herausgefunden und untermauern damit den großen Stellenwert von Patientenverhalten im Behandlungsprozess bei Diabetes. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ‚Diabetes Care' veröffentlicht.

    Die Wissenschaftler vom Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM) und vom Institut für Epidemiologie II (EPI II) am Helmholtz Zentrum München (HMGU) untersuchten gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) in Düsseldorf den Zusammenhang des Selbstmanagements mit der Mortalität bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Das HMGU sowie das DDZ sind Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD).

  • Hoher Selbstmanagement-Index - niedrige Mortalität

  • 340 Studienteilnehmer mit Typ-2-Diabetes wurden bezüglich ihres Patientenverhaltens, welches beispielsweise regelmäßiges Kontrollieren des Blutzuckerspiegels, Führen eines Ernährungsplans oder körperliche Aktivität umfasst, befragt und daraus ein Selbstmanagement-Index ermittelt. Diesen Index setzte das Team um Professor Dr. Rolf Holle und Michael Laxy in Zusammenhang mit der Sterblichkeit der Personen, die über einen Zeitraum von 12 Jahren erfasst wurde. Die Analyse ergab, dass Patienten mit einem guten Diabetes-Selbstmanagement, d.h. mit einem hohen Selbstmanagement-Index, ein deutlich geringeres Mortalitätsrisiko aufweisen, als Patienten mit einem niedrigen Selbstmanagement-Index. Dieser Zusammenhang besteht unabhängig von anderen Faktoren, die die Mortalität beeinflussen können, wie etwa Alter, Geschlecht, Begleiterkrankungen oder medikamentöse Therapien.

  • Aktive Therapiebeteiligung der Patienten wichtig mehr (mehr...)

  • Quelle: Helmholtz Zentrum München

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