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  • Neu: Allergie Risiko-Check nun in Apotheken

  • Früherkennung wichtig für Therapieerfolg.

  • 10.04.2014
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  • In wenigen Jahren wird jeder zweite Europäer an einer allergischen Atemwegserkrankung leiden. So die Prognose. Doch Allergien und Asthma sind bereits jetzt die häufigsten chronischen Erkrankungen in Österreich. Hierzulande leidet rund 1/4 der Bevölkerung an allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) und rund 700.000 Personen an allergischem Asthma. Dennoch wird eine Allergie häufig ignoriert und nicht adäquat behandelt. Mehr noch: Bei schätzungsweise 45% der Patienten wird keine Diagnose erstellt.

    "Gesundheitsvorsorge spielt eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben. Mit den verschiedenen Programmen und Projekten der Initiative "Tut gut!" unterstützt das Land Niederösterreich die Menschen dabei, einen gesünderen Lebensstil zu erreichen. Die niederösterreichischen Apotheken sind für uns dabei wichtige Partner, da sie durch ihren niederschwelligen Zugang Betroffene einfach und unkompliziert zielgerichtet informieren können. Der Allergie-Risiko-Check ist nun ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz und Vorsorgebereitschaft der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher" freut sich Mag. Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter über die gute Zusammenarbeit.

  • Bedeutung von Allergien und deren Früherkennung

  • Allergische Erkrankungen haben unterschiedliche Ausprägungen. Von einer vorübergehenden allergischen Rhinitis mit Nasenjucken bis hin zum schweren allergischen Asthma bronchiale und zur anaphylaktischen Reaktion ist das Erscheinungsbild breit gefächert. In unserer Zivilisation erscheinen neben den natürlichen Allergenen (vor allem Pollen), auch Allergene, die durch Umwelteinflüsse und eben Zivilisation begünstigt werden (z.B. Hausstaubmilben, Küchenschaben, Indoor-Schimmelpilze), aber auch vorwiegend zivilisationsbedingte Allergene (Wildseide, Ficus benjamina, exotische Früchte, Antibiotika…). Das Erkennen einer Allergie ist der erste Schritt in einer sinnvollen Prophylaxe, danach folgen die Therapie und das Vermeiden von weiteren Schäden. Eine allergische Rhinitis zeigt im weiteren Verlauf bei fast 50 Prozent der Betroffenen auch Symptome im unteren Respirationstrakt, bis hin zum schweren Asthma bronchiale.

    "Jede Maßnahme zu einer frühzeitigen Erkennung allergischer Erkrankungen ist damit willkommen. Es liegt auf der Hand, dass ApothekerInnen als Fachpersonal mit kompetenter Hand und häufigem Kundenkontakt nicht nur in der Therapie und Prophylaxe, sondern auch in der Früherkennung allergischer Erkrankungen hilfreich sind", informiert Univ. Prof. Dr. Wolfgang Popp; 11.Med. Abt. mit Lungenkrankheiten, GZW und Leiter des Ambulatoriums "Gesunde Lunge" in Wien, Institut für Atemwegs- und Lungenerkrankungen.

  • Allergie-Risiko-Check in den Apotheken: einfach und schnell mehr (mehr...)

  • Die Rolle der Apotheke mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Apothekerkammer - Marke: Apothekerkammer

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