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  • Amputation: Drucksensoren verhindern Schmerzen

  • Verfahren reagiert wie zweite Haut - Reibung und Druck werden erkannt.

  • 17.04.2014
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  • Forscher der University of Southampton haben eine neue Art Drucksensor entwickelt, der wie eine zweite Haut gefährliche Wunden verhindern soll. Das Verfahren war ursprünglich für Patienten mit Amputationen gedacht, die am Reiben der künstlichen Gliedmaßen leiden. Ist das Verfahren erfolgreich, könnten die Sensoren auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel bei Rollstühlen oder bettlägerigen Menschen eingesetzt werden.

  • Wunde Stellen früher entdecken

  • Das gemeinsam mit dem Unternehmen Blatchford entwickelte Verfahren unterscheidet sich jedoch von anderen dadurch, dass es Reibung und Druck nach unten erkennt. Damit können wunde Stellen früher entdeckt werden. Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Großbritannien bei rund 50.000 Menschen Amputationen der unteren Gliedmaßen durchgeführt wurden.

    Eine Untersuchung der Audit Commission ist bereits im Jahr 2000 zu dem Ergebnis gekommen, dass fast einer von vier Betroffenen künstliche Gliedmaßen seltener nutzt, als er oder sie es eigentlich will. Schmerzen und Unannehmlichkeiten sind dafür verantwortlich. Der für das neue Verfahren eingesetzte Sensor ist dünn und beweglich wie eine kleine goldene Briefmarke. Er wird an einem gepolsterten Überzug angebracht, der dann zwischen dem verbleibenden Körperteil und der künstlichen Gliedmaße platziert wird.

  • Bessere Überwachung von Patienten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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