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  • Geringes Bewusstsein für Herzschwäche gefährlich

  • In Österreich 300.000 Betroffene - Prävention und Früherkennung wichtig.

  • 15.05.2014
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  • Zum "Europäischen Tag der Herzinsuffizienz" haben Experten in Wien soeben auf das in der Bevölkerung nach wie vor zu geringe Bewusstsein für Herzschwäche-Symptome hingewiesen sowie die Wichtigkeit der Prävention betont. Die Bedeutung des Problems wird anhand offizieller Zahlen deutlich: Allein in Österreich leiden mindestens 300.000 Betroffene (EU: rund 28 Mio.) an den Symptomen. Damit zählt Herzinsuffizienz zu einer der häufigsten internistischen Erkrankungen in der Alpenrepublik.

  • Hohe Mortalität müsste nicht sein

  • "Aus den Daten des Österreichischen Herzinsuffizienz-Registers wissen wir, dass ein Drittel der Patienten, die einer Herzinsuffizienz-Ambulanz zugewiesen werden, bereits an einem sehr fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung leiden", so Christian Ebner vom Krankenhaus der Elisabethinen Linz und Leiter der Arbeitsgruppe Herzinsuffizienz der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG).

    Die Wachsamkeit jedes einzelnen Menschen sowie der zentrale Fokus auf Früherkennung beziehungsweise die damit verbundene frühzeitige Diagnose sei für den Gesundheitszustand entscheidend. "Die hohe Mortalität nach der Diagnose Herzinsuffizienz müsste nicht sein, denn inzwischen gibt es wirksame Therapien. Doch nicht immer werden sie in ausreichendem Maß eingesetzt - schon deshalb, weil viele Betroffene sich ihrer Erkrankung gar nicht bewusst sind."

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  • Quelle: pressetext.com

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