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  • Auch neue Formen des Rauchens sind gefährlich!

  • Lungenfachärzte warnen anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2014.

  • 29.05.2014
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  • Keine guten Nachrichten zum Thema "Rauchen": Österreichs Jugend liegt mit einem Anteil von rund 27% Rauchern bereits seit Jahren im europäischen Spitzenfeld. Experten kritisieren in diesem Zusammenhang vor allem auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen: Nach wie vor gibt es kein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie. Aber auch neue Formen des Rauchens wie die Wasserpfeife oder die die E-Zigarette und die E-Shisha etablieren sich immer stärker vor allem bei Jugendlichen und vermitteln den Eindruck, eine "gesündere Alternative" zum "normalen Tabakkonsum" zu sein. Dabei ist aber völlig unklar, wie sich die Inhalation von E-Zigaretten und ähnlichem langfristig auf die Gesundheit auswirkt. "Die Varianten des Rauchens werden immer vielfältiger, die Gefahren werden aber nicht geringer", warnt in diesem Zusammenhang Prim. Dr. Martin Trinker, Arbeitskreisleiter für Pneumologische Rehabilitation und Rauchertherapie der österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai vor langfristigen Folgen des Rauchens in jeder Form.

    "Österreichische Jugend liegt im europäischen Spitzenfeld! - Dies ist jedoch keine Nachricht über eine erfreuliche Platzierung, sondern genau das Gegenteil, handelt es sich doch um den Anteil an jugendlichen Rauchern", thematisiert Prim. Dr. Martin Trinker die Problematik. Laut einer kürzlich publizierten Studie über die Lebensgewohnheiten Jugendlicher und junger Erwachsener in Österreich bezeichneten sich rund 27 % der Jugendlichen (33 % der Frauen, 20 % der Männer) als Raucher(1). Dies entspricht in etwa den von der OECD im Jahr 2012 publizierten Daten, wonach 25 % der männlichen und 29 % der weiblichen 15-Jährigen angaben, zumindest einmal wöchentlich zu rauchen. "Damit ist auch 2014 ein schlechtes Jahr für österreichische Bronchien und Lungen, was besonders bei Jugendlichen dramatische Spätfolgen haben kann", betont Prim. Trinker.

  • Gesetzliche Rahmenbedingungen unzureichend

  • "Das erscheint nicht überraschend, wenn man sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen und deren Umsetzung in Österreich ansieht", so Trinker weiter, "denn im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern ist in der österreichischen Gastronomie das Rauchen weiterhin erlaubt - wenn auch unter speziellen Auflagen zum Schutz der Nichtraucher."
    So brachte beispielsweise die Diplomarbeit von Dr. Markus Lernbass(2), in deren Rahmen erstmals 300 Grazer Lokale auf Nichtraucherschutz systematisch überprüft wurden, schockierende Ergebnisse zutage: Mehr als ein Drittel der reinen Raucherlokale überschreitet die erlaubte Lokalgröße. 96 % der gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen, verstoßen gegen die gesetzlichen Vorgaben, überwiegend durch eine fehlende adäquate Trennung.

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  • Immer mehr Varianten des Rauchens mehr (mehr...)

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  • Quelle: ÖGP

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