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  • Frauen und Männer denken anders

  • Kognitive Struktur selbst bei untypischer Studienwahl verschieden.

  • 23.11.2009
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  • Frau und Mann unterscheiden sich in ihren Denkstrukturen, selbst wenn sie einen Beruf wählen, der nicht den geschlechtstypischen Vorstellungen entspricht. Zu diesem Schluss kommen Laura Muckenhuber und Johannes Spenger in ihrer Diplomarbeit an der Medizinischen Universität Graz, die sich den kognitiven Unterschieden der Geschlechter widmete. Die Forschung unterstützt die Annahme, dass sich Frau und Mann zwar nicht in ihrer Intelligenz unterscheiden, wohl aber in der kognitiven Herangehensweise.

  • Frauen empathisch - Männer systematisch

  • Dass Frauen eher empathisch und Männer eher systematisch denken, wurde bereits öfters behauptet, erstmals in ähnlicher Form in der antiken Lehre der Temperamente und zuletzt vom britischen Psychiater und Psychologen Simon Baron-Cohen. "Neu war nun, dass wir die geschlechtstypische Ausprägung dieser Eigenschaften bei human- und naturwissenschaftlichen Fächern überprüft haben", erklärt Spenger. Konkret wurden 200 Studierende befragt, die aus einem eher von Frauen gewählten Studium der Psychologie, sowie aus der von Männern dominierten Technik stammen.

  • CD-Sammlung weist auf systematisches Denken mehr (mehr...)

  • Empathie-Quotient ist weiblich mehr (mehr...)

  • Biologie und Umweltprägung mehr (mehr...)

  • Download der Studie mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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